Beste Laune beim dritten Elfer-Cup in Kammerbach - Michael Bogatsch und Markus Albrecht im Finale

Hadi Acar mit dem härtesten Schuss

Voll drauf: Hammerhart schießt Vanessa Schmidt. Fotos: znb

Kammerbach. Neuer 11-er King beim dritten Elfer-Cup der TSG Kammerbach wurde am vergangenen Freitag das Firmenteam Dynamo Tresen (DHL Göttingen), die das Jugend-Trainerteam der JSG Meißner um Michael Bogatsch und Markus Albrecht im Finale mit 5:3 besiegte.

Dabei hatten sich die Jungen von der DHL als Gruppendritter gerade noch für das Achtelfinale qualifiziert. Dritter wurde die zweite Mannschaft des ATGV Kleinalmerode, die die „Best of 90“ der Kammerbacher Spieler von 1990 um Michael Fink und Michael Brill in einem spannenden Elfmeterschießen mit 10:9 besiegte. Der Vorjahressieger „Brechstange“ um das Trainerteam von Frank Hüge musste im Achtelfinale die Segel streichen und verlor gegen Hörne deutlich mit 1:5. Insgesamt waren 35 Mannschaften am Start, die sich in fünf Vorrundengruppen für das Achtelfinale qualifizieren mussten. In insgesamt 121 Elfmeterduellen wurden 1219 Elfmeter geschossen, wobei 808 verwandelt wurden. Das entspricht einer Trefferquote von 66 Prozent. Beim Tippspiel war Diana Englisch aus Kammerbach mit 800 Treffern am nächsten dran und gewann einen Einkaufsgutschein und einen Meter Bier.

Lückert auf Rang zwei

Beim Wettbewerb „The Hammer“ um den härtesten Schuss im Werra-Meißner-Kreis hatte Hadi Acar mit 109 km/h die Nase vorn. Er gewann vor dem Vorjahressieger Dominic Lückert und Kevin Windus mit jeweils 107 km/h. Der Rekordhalter beim Wettkampf „The Hammer“ bleibt damit Pascal Immig, der beim ersten Elfercup in 2014 mit seinem Schuss eine Geschwindigkeit von 118 km/h erreichte.

Bei den Junioren bis 14 Jahre gewann Jacob Rode mit 84 km/h vor seinem Bruder Lucas mit 82 km/h. Erstmalig wurde unter den teilnehmenden Mannschaften auch der Thekenmeister ermittelt. Mit Arminia Bierfehlt, FC Wacker Durchsaufen, Feier 04 Leberbluten und FC Saufhampton hatten sich einige Mannschaften auch äußerst kreative Namen gegeben. Die meisten Meter Bier während des Turniers schaffte allerdings die Mannschaft von Hauptsponsor AKE, die von Turnierleiter Timo Fink einen Wanderpokal und natürlich einen Meter Bier in Empfang nehmen durfte. „Wetter, Bier und Stimmung, alles war an diesem Abend top“, zeigte sich Organisator Timo Fink mächtig zufrieden mit der wieder rundum gelungenen Veranstaltung. Viele Teilnehmer gaben bereits ihre Zusage für das nächste Jahr und wollen dann erneut angreifen. (znb)

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