Squash-Hessenliga

Harte Brocken für den SC Witzenhausen

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Mächtig gefordert: Jonas Wilhelm vom SC Witzenhausen spielt am Sonntag in der Hessenliga entweder an der ersten oder der zweiten Position.

Witzenhausen - Gleich zwei schwere Auswärtsbegegnungen in der Squash-Hessenliga stehen für die Spieler des SC Witzenhausen am Sonntag auf dem Programm. „Schon ein Punkt wäre für uns ein Erfolg“, sagt SC-Mannschaftsführer Jonas Wilhelm vor den Duellen beim Tabellenzweiten SC Monopol Frankfurt II (11 Uhr) und bei den BSG Racketeers aus Gießen (15.30 Uhr). Neben der Klasse der jeweiligen Gegner wird die Aufgabe für den SC noch erschwert, da Spitzenspieler Jens-Hübscher-Haselböck aus familiären Gründen möglicherweise nicht zur Verfügung steht.

„Trotz der null Punkte auf dem Konto, sehe ich unsere Situation entspannt. Orientieren müssen wir uns an Gegnern wie den Darmstädter SC und den SC Bürgstadt, die ebenfalls noch keinen Zähler aufweisen“, sagt Jonas Wilhelm.

Die Witzenhäuser haben am Wochenende also nichts zu verlieren. Sollte Jens Hübscher-Haselböck dabei sein, dann komplettieren Jonas Wilhelm, Frederik Schröter und Jens Schröter das Quartett. Fehlt der Spitzenspieler, dann rückt Hendrik Brodersen ins Team.

Ohnehin ist der erste Rivale aus Frankfurt für Witzenhausens Mannschaftsführer klarer Favorit. Viereinhalb Stunden später müssen die Witzenhäuser dann in Gießen antreten und haben laut Jonas Wilhelm wohl nur dann eine Chance auf einen Punkt wenn Hübscher-Haselböck dabei ist.

„In dieser Spielzeit gibt es aber nur einen Absteiger aus der Hessenliga. Wir müssen uns keinen Kopf machen, auch wenn es in beiden Vergleichen am nächsten Sonntag nicht zu einer Überraschung für uns reichen sollte“, so Wilhelm.  eki

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