Bezirksliga A: BSA-Handballer haben mit Germania Fritzlar noch eine Rechnung offen

Jeder denkt ans Hinspiel

Freie Bahn: Seine Schnelligkeit will BSA-Außenspieler David Fischer zum Jahresauftakt nutzen. Foto: per

Bad Sooden-Allendorf. In keiner guten Erinnerung haben die Handballer der TSG Bad Sooden-Allendorf den nächsten Gegner Germania Frizlar in der Bezirksliga A, denn im ersten Auswärtsspiel der laufenden Saison kassierte die Mannschaft von Trainer Sebastian Neuenroth eine bittere 26:29-Niederlage beim mittlerweile Tabellen-Vorletzten.

„Die Revanche ist fällig. Noch einen Ausrutscher dürfen wir uns gegen diesen Gegner nicht erlauben“, macht Neuenroth klar. Schließlich gewannen die Fritzlarer bisher erst zwei Begegnungen und kamen nach dem Erfolg gegen die Kurstädter nur noch einmal gegen Wollrode II (27:21) zu zwei Punkten.

Die Marschrichtung der Gastgeber vor dieser wichtigen Partie ist klar: „Wir müssen selbst das Heft in die Hand nehmen und dürfen uns nicht wieder das Spiel des Gegners aufdrücken lassen“, sagt Neuenroth. Am eigenen Kreis ließen die Kurstädter seinerzeit Fritzlars Rückraumwerfer zu oft zum Wurf kommen und kassierten zudem zu viele Treffer der jungen Fritzlarer Mannschaft direkt vom Kreis.

Im ersten Aufeinandertreffen fehlte allerdings Tim Vogeley, der kurzfristig durch Tom Bange ersetzt werden musste. „Der Tim ist wieder fit und hat seine Rückenverletzung offenbar überstanden. Mit ihm und allen anderen Spielern wollen wir vor heimischem Publikum eine gute Leistung abliefern und mit einem Sieg den Abstand zu den hinteren Tabellenrängen vergrößern“, sagt Neuenroth.

Kurze Trainingspause

Vorbereitet sind die Gastgeber bestens, denn trotz der Ferien fiel das Training nur zwischen Weihnachten und Neujahr aus. Ein Spaziergang wird das Duell für die Kurstädter dennoch nicht, da Bebra im Abstiegskampf mit dem Rücken zur Wand steht und das letzte Punktspiel in Elfershausen auch nur knapp mit 20:23 verlor.

„Wir sind auf diese Mannschaft eingestellt und haben uns einiges vorgenommen“, sagt Neuenroth auch im Hinblick auf die dann anstehenden Aufgaben. Eine Woche später muss seine Mannschaft daheim gegen den Tabellenzweiten MSG Bebra/Lispenhausen ran, dann folgt am 31. Januar schon das Rückspiel mit der nächsten geplanten Revanche beim Kreisrivalen VfL Wanfried II. (eki)

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