Kreisliga A: TSG Eschenstruth setzt den Nachbarn Rot-Weiß Fürstenhagen matt

3:0 - Mit Kontern zum Sieg

Rechtsschuss ins Glück: Kammerbach/Hitzerodes Eric Schindewolf zieht in dieser Szene ab und markiert das 1:1 im Spiel gegen den FC Großalmerode II. Foto: Heinz

Witzenhausen. Im Spitzenduell der Fußball-Kreisliga A setzte sich der TSG Eschenstruth klar mit 3:0 beim Nachbarn Rot-Weiß Fürstenhagen durch. Im Duell der Aufsteiger feierte der TSV Waldkappel II einen 7:2-Kantersieg gegen den FC Eschwege.

Waldkappel II - FC Eschwege 7:2 (5:1). Die einseitige Partie hätte bei besserer Chancenauswertung auch zweistellig für die Platzherren ausfallen können, denn vom Gegner kam nur wenig Gegenwehr. Im Gefühl des sicheren Sieges steckte der TSV zurück und die Partie verflachte nach der Pause. Bestnoten beim Sieger verdiente sich Debütant Ludwig Anders, der die Aktionen als Lenker und Denker im Mittelfeld ankurbelte.

Tore: 1:0 Rattmann (10.), 2:0 F. Thümling (25.), 3:0 L. Thümling (27.), 4:0 Rattmann (30.), 5:0 F. Thümling (32.), 5:1 (34./Eigentor), 6:1 Rattmann (49.), 7:1 D. Jahnert (51.), 7:2 Muuz Goitom (59.).

RW Fürstenhagen - Eschenstruth 0:3 (0:0). Bis zur Pause sahen die 200 Zuschauer zwei Teams, die sich im Mittelfeld weitgehend neutralisierten. So waren die Rot-Weißen im ersten Abschnitt nur bei Kontern gefährlich. Nach dem Wiederanpfiff verlegten sich die Gäste auf die Defensive und erarbeiteten sich fortan gute Kontermöglichkeiten. Nach einem Abwehrfehler des Gegners ging der TSG in der 69. Minute in Führung. Auch in der folgenden Drangperiode verstanden es die Rot-Weißen nicht, herausgearbeitete Chancen in Treffer umzumünzen. Auffälligste Spieler waren Außenverteidiger Chris Hackethal bei Fürstenhagen und Libero Bastian Manss auf der anderen Seite.

Ohne Fremdeinwirkung zog sich Gästespieler Mike Griese eine schwere Verletzung zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Tore: 0:1/0:2 beide Umbach (69./75.), 0:3 Witzel (90.+1).

SG Kammerbach/Hitzerode - Großalmerode II 6:2 (3:2). Trotz des frühen Gegentreffers spielten die Gastgeber munter auf und fanden mit zunehmender Spieldauer immer besser in die Partie.

Nach dem Anschlusstreffer zum 2:3 brachte Großalmerode die SG unter Druck, doch nach dem Seitenwechsel münzten die Gastgeber die sich bietenden Chancen konsequent in Treffer um. Eine gute Note beim Sieger verdienten sich Ole Schindewolf in der Abwehr und Stürmer Julian Kohmann.

Tore: 0:1 Frankenstein (1.), 1:1 E. Schindewolf (17.), 2:1 Lückert (21.), 3:1 Kropp (33.), 3:2 Ritzka (44.), 4:2 Lückert (47.), 5:2 Lieberum (67.), 6:2 Kohlmann (80./Foulelfmeter). (zwp)

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