Fürstenhagen kann die Kreisoberliga-Meisterschaft mit einem Sieg perfekt machen

TSG vor dem letzten Schritt

Da rennt er wieder: So wie man ihn kennt stürmt hier Domenic Appel für den TSG Fürstenhagen (links) auf der Außenbahn. Hier wird er von Jannik Schinzel von der SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach verfolgt. Foto: eki

Witzenhausen. Nur noch ein Sieg in den drei ausstehenden Saisonspielen trennt den TSG Fürstenhagen von der Meisterschaft in der Fußball-Kreisoberliga. Den wollen Spielertrainer Dennis Schanze und seine Mannschaft schon am Sonntag im Heimspiel gegen Frieda/Schwebda/Aue unter Dach und Fach bringen.

TSG Fürstenhagen - SG Frieda/Schwebda/Aue (Sonntag, 15 Uhr). Nach den Ergebnissen der Konkurrenz und dem Blick auf die Tabelle war dem TSG schon am vergangenen Sonntag klar, dass nur noch ein Sieg zum Gewinn des Titels fehlt und dann der Aufstieg in die Gruppenliga perfekt ist. Natürlich wollen Dennis Schanze und seine Mannschaftskameraden den Tabellenletzten schlagen und die Meisterschaft auf eigenem Terrain zünftig feiern. Bis auf Titan sind alle TSG-Akteure dabei. Klar ist auch, dass die FSA bei einer Niederlage nach nur einjährigem Kreisoberliga-Gastspiel wohl in die Kreisliga A zurückkehren dürfte.

Niederhone - SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach (Sonntag, 15 Uhr). „Auch mit dem Sieg zuletzt gegen den Lichtenauer FV haben wir in dieser Saison noch nichts erreicht. Im Kampf um den zweiten Tabellenplatz müssen wir uns bis zum letzten Spiel voll konzentrieren“, sagt SG-Trainer Goran Andjelkovic. Natürlich wissen die Gäste auch, dass sich Niederhone in der Winterpause mit einigen Spielern verstärkt hat und die Mannschaft von Trainer Gisbert Zinngrebe in den vergangenen Wochen mächtig punktete. Am Sonntag fällt bei der SG Angreifer René Weska wegen eines Kurzurlaubs aus, während der Einsatz des sich mit einer Sprunggelenk-Verletzung plagenden Verteidigers Stefan Küllmer offen ist.

Lichtenauer FV - Wellerode (Sonntag, 15 Uhr). Die Platzherren wissen, dass der zweite Tabellenrang und die Relegation aus eigener Kraft nicht mehr zu schaffen ist. „Das ist wohl gelaufen, doch wir wollen unsere Hausaufgaben machen und die noch möglichen Punkte holen“, sagt LFV-Coach Sead Hadcic. Personell kann er aus dem Vollen schöpfen.

SG Werratal - Bad Sooden-Allendorf (Sonntag, 15 Uhr). In den ersten Begegnungen nach der Winterpause konnten sich beide Rivalen noch Hoffnungen auf einen Spitzenplatz machen. Mittlerweile ist aber wohl nur noch der fünfte Rang im Endklassement drin. Den hätten zumindest die Werrataler bei einem Heimsieg fast sicher. Allerdings muss SG-Trainer Dieter Berg mit dem privat verhinderten Tobias Schönwitz, Niklas André Mora und Tobias Gunkel drei Spieler ersetzen. Erstmals im Tor der ersten Werrataler Mannschaft steht in dieser Saison Tizian Rode.

Großalmerode - Sontra (Sonntag, 15 Uhr). Wollen sich die Tonstädter die Chance auf ein Endspiel um den zweiten Platz am letzten Spieltag gegen Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach erhalten, dann muss unbedingt ein Sieg her. Sontra hätte bei einem eigenen Erfolg den Klassenerhalt geschafft.

SG Wickenrode/Helsa - Wanfried (Sonntag, 15 Uhr). Die Gäste haben als Vorletzter noch eine kleine Chance auf den direkten Klassenerhalt und werden sich mächtig zur Wehr setzen. Dies wissen auch SG-Trainer Stefan Koch und seine Mannschaft und rechnen mit einem umkämpften Spiel. (eki)

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