Beide Teams ohne Verlustpunkte

Lichtenauer FV erwartet FSV Dörnberg zum Spitzenspiel

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Stark in Form: Lichtenaus Oleksandr Vasylchenko (li., gegen Yahya Timucin) erzielte beim 5:0 bei BC Sport zwei Tore. Am Mittwoch erwartet der LFV den FSV Dörnberg zum Spitzenspiel. Foto: 

Hessisch Lichtenau – Der Lichtenauer FV und die Fußball-Gruppenliga – das könnte in dieser Spielzeit noch eine echte Erfolgsstory werden.

Denn in den bisherigen sechs Begegnungen schaffte es kein Kontrahent, den Aufsteiger zu stoppen. Sechs Siege in sechs Partien sprechen eine deutliche Sprache, die 26 erzielten Treffer belegen zudem, dass der LFV enorm offensivstark ist. Und genau dies soll am Mittwoch (18 Uhr) auch der FSV Dörnberg erfahren, wenn der Absteiger aus der Verbandsliga beim Kreisoberligameister der vergangenen Serie auf dem Sportplatz in der Heinrichstraße antreten muss.

Lichtenaus Sportlicher Leiter nahm den FSV vor etwas mehr als zwei Wochen beim 2:0-Erfolg in Kleinalmerode unter die Lupe. Was Erkan Kilci dort zu sehen bekam, hinterließ einen bleibenden Eindruck. „Die haben ihre Mannschaft nach dem Abstieg fast zusammen gehalten und sind eingespielt. Sie kämpfen um jeden Ball, haben Klei/Hun/Doh über 90 Minuten bearbeitet und deshalb am Ende auch verdient gewonnen.“ Für Kilci ist der aktuelle Tabellendritte sogar noch stärker als Mitabsteiger Grebenstein, der aktuell die Tabelle anführt. „Das ist unser bislang stärkster Gegner.“

Weil der FSV beim Sieg über K/H/D viele kleine Fouls einstreute, hofft Kilci am Mittwoch auf eine konsequentere Spielleitung als in Kleinalmerode. Die eigene Leistung muss aber stimmen, um im Duell der beiden einzigen noch verlustpunktfreien Teams als Sieger vom Platz zu gehen.

„Wir spielen in Bestbesetzung und mit exakt jenem Kader, der zuletzt gegen Heiligenrode und in Kassel dabei war“, bestätigt Kilci. Beim FSV ist mit Pascal Kemper ein torgefährlicher Spieler wieder dabei, der zuvor im Urlaub war. „Dieses Spiel sollte eigentlich schon letzte Woche stattfinden. Auf Wunsch Dörnbergs haben wir der Verlegung zugestimmt. Hoffentlich war das kein Eigentor.“  raw

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