Hessisch Lichtenaus Bezirksliga-Topspieler schafft 17:1-Siege im oberen Paarkreuz

Marc Bauer der TV-Star

Das Zelluloid im Blick: Eine überragende Bilanz von 17:1-Siegen schaffte TV Hessisch Lichtenaus Top-Spieler Marc Bauer im oberen Paarkreuz der Bezirksliga. Foto: bl

Witzenhausen. In der mit vielen starken Spielern besetzten Tischtennis-Bezirksliga der Herren schlug sich der TV Hessisch Lichtenau von den heimischen Teams bisher am besten.

Nach Abschluss der Vorserie belegen die Lossestädter mit 18:6-Punkten hinter dem starken Trio Weißenhasel, Albungen und Lax Bad Hersfeld III einen ausgezeichneten vierten Tabellenplatz.

Die Lichtenauer zeichneten sich als starkes Team ohne große Schwächen aus. Die TV-Akteure weisen positive Bilanzen auf und liegen in den Paarkreuz-Wertungen auf vorderen Plätzen. Allen voran zeigte TV-Spitzenspieler Marc Bauer herausragende Leistungen und rangiert mit 17:1-Siegen im oberen Paarkreuz auf Rang drei. Er bildet mit seinem Partner Frank Rühling auch ein hervorragendes Doppel und kam auf 9:0-Siege.

Gute Leistungen zeigte auch Marc Schmidt mit seinen 11:7-Siegen im Spitzenpaarkreuz, während Christoph Ohler im mittleren Paarkreuz auf 13:6-Erfolge kommt. „Mit der Vorrunde sind wir mehr als zufrieden. Allerdings ist die Ausbeute in den Doppeln in der Rückrunde noch steigerungsfähig. Wenn wir unsere guten Leistungen bestätigen, ist ein Platz zwischen drei und fünf möglich“, so das Fazit des zufriedenen TV-Kapitäns Frank Rühling.

Im Rennen will die TG Großalmerode bleiben. Mit 9:15-Punkten belegt der Aufsteiger den achten Tabellenplatz. „Wir haben für unsere Verhältnisse eine gute Vorrunde gespielt und alle Konkurrenten im Abstiegskampf hinter uns gelassen“, meint Lars Wunderlich. Ohne große Umstellungen bestreitet die TG die zweite Halbserie. Beachtlich sind die Erfolge von Lars Wunderlich, der mit 12:10-Siegen im Spitzenpaarkreuz glänzte. Dennoch müssen die Tonstädter in der Rückrunde noch einige Punkte holen, um das Abstiegsgespenst zu vertreiben.

Weitaus weniger erfolgreich verlief die Vorrunde für den MTV Unterrieden, der mit 6:18-Punkten den vorletzten Tabellenrang belegt. Die Ursache für die schwache Vorrunde war auch die lange Verletzungspause von Youngster Jonas Blum. Sein Mitwirken am Ende des ersten Saisonteils gab neue Motivation, was mit zwei Siegen gegen Eschwege und Aulatal belohnt wurde. Somit hat das MTV-Sextett das rettende Ufer keinesfalls aus den Augen verloren. Stark im MTV-Trikot agierte Philipp Pudörius. Er kommt auf 13:5-Siege im Einzel und mit Doppelpartner Christoph Heidrich auf eine 10:4-Bilanz.

Auf ein kleines Tischtennis-Wunder muss hingegen der zweite Aufsteiger SV Ermschwerd II hoffen, der noch ohne Punkt in die Rückrunde geht. „Die Ausfälle von Michael Amend und Dirk Speck könnten wir nicht kompensieren. Zudem war Martin Wiatrek weniger als geplant im Einsatz“, erklärt SV-Kapitän Marco Eyrich. Immerhin blieb Florian Held als Ergänzungsspieler in vier Einzeln ungeschlagen, während das Doppel Malte Horst/Ingo Meyer auf 5:1-Erfolge komnmt. (yfs)

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