Kicker des FC Eschwege fühlten sich vom Schiedsrichter benachteiligt

Nach 4:0-Führung Spielabbruch in Rommerode

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Einsatz: Nicht mehr aufhalten kann FC Eschweges Verteidiger Ali Liban Ibrahim (links) den Ball bei dieser Hereingabe von Mirsen Abdi vom VfB Rommerode.

Witzenhausen - Nur knapp 60 Minuten lang wurde am Ostersamstag in Rommerode Fußball gespielt. Dann fühlten sich die Kicker des FC Eschwege im Auswärtsspiel der Kreisliga A beim VfB Rommerode vom Schiedsrichter benachteiligt und gingen geschlossen vom Rasen.

Nicht über ein 1:1-Unentschieden kam die SG Ziegenhagen/Ermschwerd im Kellerduell der Kreisliga B gegen den Tabellennachbarn TSV Wichmannshausen II hinaus.

Kreisliga A

Rommerode - FC Eschwege 4:0 (2:0) abgebr. Bei einer klaren 3:0-Führung zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff sah alles nach einem sicheren Sieg der Platzherren aus. Nach dem 4:0 durch Bauer (57.) reklamierten die Eschweger vergeblich eine angebliche Abseitsposition des Schützen. Schiedsrichter Anton Döhring erkannte den Treffer an und hielt einem protestierenden FC-Kicker die Ampelkarte unter die Nase. Dessen Mannschaftskameraden wollten danach nicht mehr und suchten vorzeitig die Kabine auf.

Tore:1:0/2:0 beide Pforr (3./7.), 3:0 Bauer (47./Foulelfmeter), 4:0 Bauer (57.).

Kreisliga B

SG Ziegenhagen/Ermschwerd - Wichmannshausen II 1:1 (1:0). Keinen Sieger gab es in diesem Kellerduell, obwohl sich die Gastgeber ein klares Chancenplus erarbeiteten. So zielte Florian Vogel schon in der Anfangsphase neben das Tor (9.) und scheiterte zehn Minuten später an der Querstange.

Nicht besser machten es seine Mannschaftskameraden Berger auf Zuspiel von Marco Eyrich und Sven Blessmann, der das Leder neben den Kasten setzte. Sekunden vor dem Abpfiff ließ auch Otter noch eine große Möglichkeit für die SG liegen.

Tore:0:1 Klöpfel (11.), 1:1 Eyrich (46.).

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