SG Frieda/Schwebda/Aue nach 2:1 A-Liga-Vizemeister und Relegationsteilnehmer

4:0 reicht Rot-Weiß nicht

Abgezogen: Auf Torjäger Lucas Harbich (rechts) setzt die SG Frieda/Schwebda/Aue auch in den Relegationsspielen gegen die SG Meißner. Links der Witzenhäuser Tom Philipp. Foto: Konklowsky/nh

Witzenhausen. Ein abschließender 4:0-Erfolg reichte Rot-Weiß Fürstenhagen nicht mehr zum Sprung auf den zweiten Tabellenplatz in der Fußball-Kreisliga A. Die Vizemeisterschaft und die damit verbundene Relegation sicherte sich die SG Frieda/Schwebda/Aue nach dem 2:1-Heimsieg gegen den SSV Witzenhausen. Absteiger SC Roßbach schaffte zum Saisonausklang den ersten Erfolg in dieser Spielzeit.

Eschwege 07 II - Hopfelde/Hollstein 4:5 (2:1). Bis zur Pause überzeugten die Gastgeber spielerisch, machten aber zu wenig aus den sich bietenden Möglichkeiten. Unstimmigkeiten in der SV-Abwehr luden die Gäste in der zweiten Hälfte dann zu Treffern ein.

Tore: 1:0 Khater (12.), 2:0 Konate (20.), 2:1 Noll (41.), 3:1 Gebreyohannes (51.), 3:2 Sauber (54.), 3:3 Gröger (57.), 3:4 Noll (61.), 3:5 Sauber (66.), 4:5 Bauer (77.).

RW Fürstenhagen - Großalmerode II 4:0 (1:0). Die Rot-Weißen taten sich trotz einer optischen Überlegenheit lange Zeit schwer und fanden kaum Mittel gegen die massierte FC-Abwehr. Nach dem Seitenwechsel machten die Gastgeber noch mehr Druck und kamen innerhalb von nur vier Minuten zu drei Treffern. Der Erfolg hätte bei besserer Chancenauswertung noch höher ausfallen können. In der 65. Minute parierte RW-Keeper Michael Quinting einen Foulelfmeter.

Tore: 1:0 Gaber (24.), 2:0 Klug (49.), 3:0/4:0 beide Gaber (51./53.).

SG Frieda/Schwebda/Aue - SSV Witzenhausen 2:1 (0:1). Vor einer großen Zuschauerkulisse begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Die spielstarken Gäste gingen gegen einen nervösen Tabellenzweiten kurz vor der Pause in Führung. Nach dem Wiederanpfiff wurde FSA gefährlicher und erzielte den Ausgleich. Danach übernahm der SSV das Spielgeschehen, während sich die Hausherren auf Konter beschränkten. Nach einem Abwehrfehler der Gäste erzielten die Gastgeber den umjubelten Siegtreffer.

Tore: 0:1 Steinfeld (40.), 1:1 Harbich (66.), 2:1 Thomas (86.).

SG Abterode/Eltmannshausen - Eschenstruth 0:2 (0:1). Die Gäste waren von Beginn an drückend überlegen, hatten mehr Spielanteile und gingen auch verdient mit 1:0 in Führung. In der zweiten Hälfte waren die Gastgeber stärker und erspielten sich gute Einschussmöglichkeiten, die aber ungenutzt blieben. Eschenstruth blieb aber durch Konter gefährlich und erzielte so in der 73. Minute das 2:0.

Tore: 0:1 Schäfer (27.), 0:2 Marställer (73.).

Roßbach - Reichensachsen II 3:1 (0:0). Der Tabellenletzte und Absteiger schaffte tatsächlich noch den ersten Sieg in dieser Saison, bevor er sich nun in die B-Liga verabschiedet.

Beide Kontrahenten waren gleichwertig und vergaben in der ersten Halbzeit reihenweise gute Torchancen. In der zweiten Halbzeit münzten die Platzherren die herausgespielten Möglichkeiten dann in Treffer um. Bestnoten beim Sieger verdiente sich Routinier Markus Wilhelm, der als Innenverteidiger seine Abwehr zusammenhielt.

Tore: 1:0 C. Prynczynski (57.), 1:1 Kasmi (70.), 2:1 Cicek (78.), 3:1 C. Prynczynski (85.).

Rommerode - Kammerbach 1:1 (0:1). Beide Kontrahenten boten nur magere Fußballkost und zeigten wenig Laufbereitschaft. Die herausgearbeiteten Chancen wurden hüben wie drüben kläglich vergeben. Wegen Nachtretens sah TSG-Spieler Noeding in der 85. Minute den roten Karton.

Tore: 0:1 Lückert (17.), 1:1 Stelle (67.).

SG Netra/Rambach - SG Frankershausen/Germerode 3:2 (2:0). Die kämpferisch imponierenden Gastgeber verpassten einen höheren Sieg, denn gute Chancen durch Küllmer und Krebs blieben ungenutzt oder wurden vom Gäste-Keeper vereitelt. Nach einem Doppelpass mit Steve Krebs gelang Hannes Küllmer in der 19. Minute einen sehenswerter Treffer. SGN-Akteur Börner sah nach einer Notbremse in der 55. Minute die rote Karte. Beim fälligen Elfmeter war Schlussmann Christian Franke auf dem Posten und parierte den Strafstoß.

Tore: 1:0 Küllmer (19.), 2:0 Trumpfheller (35.), 2:1 Jank (62.), 2:2 Hennemuth (66.), 3:2 Krebs (72./Foulelfmeter). (zwp)

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