Squash-Hessenliga

SC Witzenhausen ist entspannt und guter Dinge

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In der Favoritenrolle: SC Spitzenspieler Jens Hübscher-Haselböck will wieder punkten.

Witzenhausen - Noch ein Sieg im abschließenden Vorrunden-Heimspiel am Sonntag um 11 Uhr gegen den SC Bürgstadt und der Squash Club Witzenhausen ist im Kampf um den Klassenerhalt in der Hessenliga praktisch sorgenfrei.

„Wir sind relativ entspannt und vor diesem Treffen auch guter Dinge“, sagt SC-Spieler Frederik Schröter. Er und seine Mannschaftskameraden entschieden schon das Duell gegen Schlusslicht Darmstädter SC II und hätten bei einem erneuten Erfolg schon einen passablen Vorsprung vor den beiden Teams am Tabellenende.

Der Gegner aus Bürgstadt ist für die Nordhessen ein noch unbeschriebenes Blatt. „Gespielt haben wir gegen den Aufsteiger noch nicht, doch nach den bisherigen Auftritten beider Mannschaften sehe ich auf jeder Position für uns eine gute Chance“, so Frederik Schröter.

Einziges kleines Handikap für die Gastgeber ist, dass Mannschaftsführer Jonas Wilhelm im Ausland weilt und ersetzt werden muss. Am Sonntag kommt deshalb mit Stefan Dierkes ein Neuzugang zum Einsatz, der sein Debüt im Witzenhäuser Trikot feiert.

„Wir haben lange auf sein erstes Spiel gewartet“, sagt Frederik Schröter. Der Routinier war in der vergangenen Saison noch in Marburg aktiv, arbeitet inzwischen als Professor an der Universität in Göttingen und wechselte deshalb zum nordhessischen Club. „Er hat eine solide Spielweise, ist laufstark und ehrgeizig und ist mit Sicherheit eine Verstärkung für unser Team“, so Schröter.

Alle Voraussetzungen sind damit geschaffen, dass der Abstiegskampf für den SC Witzenhausen im zweiten Saisonteil kein Thema mehr ist. Die Bürgstädter müssen nach ihrem Auftritt in Witzenhausen am kommenden Sonntag noch ein zweites Mal ran und spielen um 15 Uhr beim Tabellendritten Town Squash Club Kassel.

Witzenhausen tritt in der Besetzung mit Spitzenspieler Jens Hübscher-Haselböck, Frederik Schröter, Jens Schröter und Debütant Stefan Dierkes an.  eki

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