Bezirksliga A: TSG-Handballer erwarten morgen den Tabellendritten Homberger HC

Schon wieder ein Top-Team

Flugeinlage: Nach schnellen Antritten und mit Sprungwürfen will Alexander Klingmann von der TSG Bad Sooden-Allendorf (am Ball) auch im morgigen Heimspiel viele Tore werfen. Foto: per

Bad Sooden-Allendorf. Schon wieder mit einer Top-Mannschaft bekommt es die TSG Bad Sooden-Allendorf in der Handball-Bezirksliga A der Herren zu tun. Dieses Mal kann die Mannschaft von Trainer Sebastian Neuenroth aber auf eigenem Parkett antreten und empfängt morgen um 16.30 Uhr den Tabellendritten Homberger HC.

„Mit einer ähnlich guten Einstellung wie zuletzt in Ost-Mosheim sollten wir es schaffen, das Spiel wieder lange offen zu halten. Vielleicht gelingt uns sogar eine Überraschung“, sagt der BSA-Coach. Jedenfalls ist Neuenroth guter Dinge und weiß nach den zurückliegenden Vergleichen, dass sich seine Sieben auch vor diesem Kontrahenten nicht zu verstecken braucht.

Hinzu kommt, dass die Personaldecke bei den Kurstädtern nicht so dünn ist wie noch am vergangenen Sonntag. Lukas Hasselbach steht wieder zur Verfügung, Alexander Neuenroth ist dabei und auch der Einsatz von Fabian Amlung ist denkbar. „Wichtig ist einfach, dass wir noch mehr Selbstvertrauen bekommen, um dann in den entscheidenden Spielen zu punkten“, sagt Sebastian Neuenroth. Der Trainer denkt dabei schon an die kommenden Aufgaben, denn im Dezember stehen noch die beiden Heimspiele gegen den Tabellensiebten HSG Werra (12. Dezember) und eine Woche später gegen den derzeit punktgleichen Tabellennachbarn VfL Wanfried II auf dem Programm.

Zunächst einmal wollen sich die Gastgeber aber gegen die Homberger gut verkaufen und ähnlich konzentriert auftreten wie zuletzt. „Gegen Ost-Mosheim ist uns dies vorzüglich gelungen. Wir sind sehr diszipliniert aufgetreten, haben kaum Tore nach schnellen Gegenstößen unseres Gegners kassiert und müssen genauso wieder agieren“, meint Neuenroth.

Aktionen über den Kreis

Wie seine Spieler weiß auch der Trainer genau, dass viele Homberger Aktionen auf Konter ausgelegt sind und der Gegner in der Offensive oft seine Kreisläufer einsetzt. In eigener Halle bezwangen die Homberger schon den Tabellenzweiten Jestädt/Grebendorf mit 26:23 und warfen nach Spitzenreiter Ost-Mosheim II bisher die meisten Tore (im Durchschnitt 31 Treffer pro Spiel). (eki)

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