3:0 beim TSV Heiligenrode

Souveräner Sieg der SG KHD im Spitzenspiel in Heiligenrode

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Starker Neuzugang: Nicht nur wegen seiner Vorarbeit zum 1:0 hatte Njegos Despotovic (re.) großen Anteil am fünften Sieg der SG KHD in Folge.

Die SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach entwickelt sich in dieser Saison zum Überflieger der Fußball-Gruppenliga.

Mit dem 3:0 (0:0)-Erfolg im Spitzenspiel beim bisherigen Tabellenzweiten TSV Heiligenrode feierte das Team von Trainer Goran Andjelkovic im fünften Spiel den fünften Sieg und ist damit an die Tabellenspitze gestürmt. Die SG profitierte dabei vom Patzer des bisherigen Tabellenführers FSV Wolfhagen, der bei der SG Reinhardshagen nicht über ein torloses Remis hinauskam. Damit ist die Andjelkovic-Elf die einzige Mannschaft, die sich bislang in dieser Spielzeit komplett schadlos halten konnte.

„Die Partie hat von der Spannung gelebt, war von der Qualität her aber definitiv kein Spitzenspiel“, befand Goran Andjelkovic, der seinen Jungs zum Ende der ersten von zwei aufeinander folgenden englischen Wochen schon „ziemlich schwere Beine“ attestierte. „Es war ein ziemlich zerfahrenes Spiel ohne klare Linie auf beiden Seiten, dafür aber mit umso mehr verbissen geführten Zweikämpfen“, berichtete der Coach.

Nachdem SG-Torjäger Özkan Beyazit schon nach acht Minuten die erste gute Chance vergeben hatte (sein Schuss strich knapp am Tor vorbei) und Torwart Tim Behnke auf der anderen Seite sein Team nach einer halben Stunde mit einer Glanztat vor einem Rückstand bewahrt hatte, war es vier Minuten nach dem Seitenwechsel Florian Baldauf, der die SG nach Vorarbeit von Njegos Despotovic in Führung brachte. Ein Eigentor des TSV-Innenverteidigers (Suljkovic köpfte den Ball nach einem langen Behnke-Abschlag über den eigenen Keeper hinweg in die Maschen/54.) und zwei gelb-rote Karten für die Gastgeber (60. und 81.) sorgte für die Entscheidung. Das 3:0 durch Özkan Beyazit, der in der Nachspielzeit einen am kurz zuvor eingewechselten Tim Malzfeld verursachten Foulelfmeter verwandelte, war nur noch das Sahnehäubchen auf einem insgesamt dann doch hochverdienten Sieg. per Foto: Ralf Walle

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