Mehrere aussichtsreiche Top-Mannschaften wollen in der Fußball-Kreisliga A ganz vorn mitmischen

An der Spitze wird es spannend

Stets im Blickpunkt: Gleich zwei Funktionen als Torjäger und künftig auch als Spielertrainer nimmt Reinhold Gaber (links) künftig beim SV Rot-Weiß Fürstenhagen ein. Foto: eki

Witzenhausen. Im Kampf um die Meisterschaft in der Fußball-Kreisliga A Werra-Meißner liefern sich drei Mannschaften in der kommenden Saison ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Das jedenfalls glauben die Vereine dieser Klasse bei der Nennung ihrer Favoriten.

Allen voran ist Kreisoberliga-Absteiger SG Frieda/Schwebda/Aue gleich neunmal aufgelistet, dicht dahinter rangieren aber schon Rot-Weiß Fürstenhagen und der TSG Eschenstruth mit jeweils acht Votierungen. Genannt wurden auch noch die SG Kammerbach/Hitzerode (4) sowie Aufsteiger SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach II und der VfB Rommerode (je 2).

Von den sogenannten Favoriten haben Frieda/Schwebda/Aue und der TSG Eschenstruth auch die höchsten Ambitionen. Klares Saisonziel der Spielgemeinschaft ist der direkte Wiederaufstieg in die Kreisoberliga, während Eschenstruth als Tabellensiebter der abgelaufenen Saison ebenfalls einen Spitzenplatz von eins bis drei eingeplant hat. Ein bisschen bescheidener sind die Rot-Weißen aus Fürstenhagen. Mit dem neuen (Spieler-) Trainer-Trio Daniel Scholz, Björn Achler und Reinhold Gaber werden Platz drei oder vier als Saisonziel genannt.

Gespannt kann man auch auf den Auftritt der SG Kammerbach/Hitzerode (zuletzt Tabellenfünfter) nach der Fusion sein. Die Trainer Frank Hüge und Markus Eichenberg setzen auf mehrere leistungsstarke Talente und haben nun auch den einsatzfreudigen Offensivspieler Eric Schindewolf von der TSG Bad Sooden-Allendorf in ihren Reihen.

Als neuer Mann beim VfB Rommerode hat jetzt Spielertrainer Christoph Pforr als Nachfolger von Vater Volker das Sagen. Der Kader des VfB hat sich gegenüber der vergangenen Spielzeit zwar kaum geändert, dennoch will man den sechsten Rang aus der zurückliegenden Serie unbedingt verbessern. Und auch Aufsteiger SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach II wird zu beachten sein. (eki)

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