Handballer gewinnen letztes Heimspiel in diesem Jahr souverän mit 32:24

Toller BSA-Abschluss

Starker Auftritt: Bester Werfer der TSG Bad Sooden-Allendorf beim 32:24-Sieg gegen Ost-Mosheim II war der achtfache Torschütze Matthias Noll (links). Foto: Per Schröter

Bad Sooden-Allendorf. Die Bezirksliga-Handballer der TSG Bad Sooden-Allendorf wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen das Heimspiel gegen das bislang sieglose Schlusslicht TSV Ost-Mosheim II klar mit 32:24 (17:11) für sich.

Wie schon in der Vorwoche beim ähnlich souveränen 30:24-Heimerfolg über Bebra/Lispenhausen bot das Team von Spielertrainer Sebastian Neuenroth vor rund 50 Zuschauern auch diesmal eine konzentrierte und vor allem engagierte Vorstellung und zeigte von Beginn an, wer Herr im eigenen Hause ist. Zwar unterliefen den Kurstädtern in der Anfangsphase einige technische Fehler, doch schon nach wenigen Minuten fanden sie immer besser ins Spiel und spätestens nach einer Viertelstunde war beim Stand von 9:4 klar, dass hier und heute nichts anbrennen würde.

Garant für den überzeugenden Erfolg war einmal mehr die aggressive Abwehr, die den Gästen das Leben über weite Strecken extrem schwer machte, sowie der starke Rückraum mit dem überragenden Matthias Noll, der mit acht Treffern bester TSG-Werfer war. Ein gutes Spiel machte auch diesmal wieder Linksaußen Heiko Kruse, der sechs Tore zum Erfolg seiner Mannschaft beitrug.

„Insgesamt bin ich hochzufrieden mit der heutigen Leistung“, freute sich Sebastian Neuenroth. „Zwar hätten wir die Partie noch deutlicher gewinnen können, aber ich habe stattdessen lieber die Gelegenheit genutzt, frühzeitig durchzuwechseln und so allen Spielern reichlich Spielzeit zu geben“, sagte er. Dass es dennoch zu keinem Zeitpunkt einen echten Leistungseinbruch gab zeigt, dass BSA auf dem richtigen Weg ist.

Im letzten Spiel vor der sechswöchigen Winterpause muss die Neuenroth-Sieben am kommenden Samstag bei der starken TSG Schlitz ran und hofft, dabei ihre Miniserie von zwei Siegen in Folge weiter ausbauen zu können. Gelingt das, beendet man die Hinserie auf einem Platz in der oberen Tabellenhälfte und wird den eigenen Ansprüchen nach Platz drei in der Vorsaison zumindest einigermaßen gerecht. Im Falle einer Niederlage dagegen würde man im Tabellen-Niemandsland überwintern.

TSG Bad Sooden-Allendorf: Soter, S. Neuenroth – Noll (8/1), Kruse (6), Klingmann (4/1), Scharff (3), Hasselbach (3), A. Neuenroth (2), Zeuch (2), Herzer (2), Vogeley (1), Brhel (1), Haake, Heinz. (per)

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