Handball-Bezirksliga A Männer: TSG Bad Sooden-Allendorf erwartet VfL Wanfried

Trainer fordert Steigerung

Rückt gegen den VfL Wanfried wieder in der Kader der TSG Bad Sooden-Allendorf: Tim Vogeley (li.), hier beim 29:28-Heimsieg über Wanfried in der vergangenen Spielzeit. Foto: per

Bad Sooden-Allendorf. Nach zwei Spielen in fremder Halle feiern die Bezirksliga-Handballer der TSG Bad Sooden-Allendorf am Samstag ihre Heimpremiere. Gegner in der Eilse-Sporthalle ist ab 16.30 Uhr der eher schwach in die Saison gestartete VfL Wanfried II.

Dem Sieg (37:24 zum Auftakt gegen Schlusslicht Wolferode) stehen bei den Wanfriedern bislang zwei Niederlagen gegenüber. „Davon dürfen wir uns aber nicht blenden lassen“, sagt TSG-Trainer Sebastian Neuenroth. Denn die Wanfrieder hatten in den letzten beiden Spielen große Aufstellungssorgen, erklärt der Coach. Zu was die VfLer in der Lage sind, wenn sie in Bestbesetzung antreten können, habe man in der vergangenen Saison am eigenen Leibe zu spüren bekommen, als beide Aufeinandertreffern extrem eng verliefen. „Deshalb müssen wir auch diesmal voll motiviert und hochkonzentriert in die Partie gehen“, fordert der TSG-Coach vor allem mental eine klare Steigerung gegenüber dem Fritzlar-Spiel vor zwei Wochen, als es beim 26:29 bei seinen Jungs vor allem vom Kopf her nicht gestimmt habe.

Verzichten müssen die Badestädter am Samstag mit Toni Neuenroth (Studium) und Lukas Hasselbach (beruflich verhindert) auf zwei wichtige Spieler. „Ansonsten sind nach Stand der Dinge alle da“, sagt Neuenroth. Also auch Routinier Tim Vogeley, der in Fritzlar schmerzlich vermisst wurde.

Ein dickes Lob des Trainers geht an Torwart Marcus Soter, der eigentlich schon seinen Abschied erklärt hatte, sich wegen der anhaltenden Rückenbeschwerden von Attila Dincel bis auf weiteres doch noch in den Dienst der Mannschaft stellt. „Das finde ich ganz großartig von Marcus, weil uns das in der momentanen Situation aus einer echten Klemme befreit“, so Neuenroth. (per)

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