Jugendliche Kicker schwärmen von Training in Michael Rummenigges Fußballschule

Traum wird für viele wahr

Autogramm vom Ex-Nationalspieler: Lennart Strube lässt sich seinen Ball von Michael Rummenigge signieren. Foto: znb

Kammerbach. Dribbeln, Passen, Torschüsse und Fußballtricks. Alles dies übten 154 jugendliche Fußballkicker beim dreitägigen Fußballcamp in Kammerbach, wo die Fußballschule von Michael Rummenigge bereits zum sechsten Mal gastierte.

Das hochkarätige Trainerteam, das dieses Mal neben Michael Rummenigge, Ronny Nicol und Christian Sackewitz auch mit dem 30-fachen rumänischen Ex-Nationalspieler Marcel Ráducanu angereist war, führte den jungen Kickern eindrucksvoll vor, worauf es im Fußball ankommt. „Tempo und Körperspannung sind enorm wichtig beim Fußball“, sagte Michael Rummenigge, als er den Kindern das Außenrist-Dribbling mit einer plötzlichen 180-Grad-Wendung vormachte.

Auch beim „Rummenigge Spezial“ mit vierfachem Ballkontakt von Oberschenkel, Fuß, Kopf und Brust mussten die Kinder ihre Beweglichkeit unter Beweis stellen. Richtig Spaß hatte auch Fabian Schulz aus Hundelshausen, der dieses Mal in der Gruppe von Michael Rummenigge mittrainieren durfte. „Heute geht für mich ein Traum in Erfüllung, da strenge ich mich besonders an“, schwärmte er vom Training des Ex-Nationalspielers.

Aufmerksamkeit bei allen Teilnehmern: Gespannt hören die Jugendlichen zu, was Michael Rummenigge ihnen zu Beginn der Trainingseinheit in Kammerbach zu sagen hat. Foto: znb

Dass die Bewegungsabläufe und Geschicke Rummenigges weiterleben, konnte man am Auftreten seines 18-jährigen Sohns Fabio erkennen, der eine andere Trainingsgruppe anleitete. Er ließ die Jungen und Mädchen die Bälle aus der Luft abwechselnd links und rechts zurückspielen und forderte sie zu genauem Passspiel auf. In der Trainingsgruppe von Marcel Ráducanu lernten die Kids die Kombination der Tricks von Messi und Ronaldo mit der 180-Grad-Außenrist Drehung und anschließendem Spiel des Balles hinter den Standfuß. Auch eine Kombination eines Xabi/Ribery-Tricks hatte er auf Lager und führte sie den Kids vor. „Wer diese Tricks mit Tempo beherrscht, ist nicht auszurechnen“, gab er den Jugendlichen mit auf den Weg.

Lob für Organisatoren

Neben den Kindern war auch dem zehnköpfigen Trainerteam der Spaß mit den Kindern anzumerken. „Für Kammerbach brauche ich keine Werbetrommel zu rühren, das steht mit Sylt und Mallorca bei meinen Trainerkollegen ganz oben auf der Liste“, hatte Michael Rummenigge ein großes Lob an die Verantwortlichen um Cheforganisator Timo Meyer parat.

Von B wie Begeisterung des ganzen Umfelds bis V wie Verpflegung ist alles top organisiert. Für jeden jugendlichen Kicker hatte Meyer das Trikot mit eigenem Namen und entsprechenden Sternchen für die Fußballcamp-Teilnahmen anfertigen lassen. „Weil es auch bei uns ein Top-Event ist, wird vom heutigen Fußballcamp ein Imagefilm gedreht, der später auf unserer Internetseite zu sehen ist“, schwärmte Michael Rummenigge erneut vom Kammerbacher Camp, das mit 154 Kickern wieder alle Rekorde brach. (znb)

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