BSA-Handballer seit drei Spielen ohne Sieg - Auch BSA-Damen treten daheim an

Wieder in die Erfolgsspur finden

Wieder dabei: Kim Rademacher spielt für die TSG.

Bad Sooden-Allendorf. Sowohl die Handballer der TSG Bad Sooden-Allendorf als auch die TSG-Damen treten am Wochenende in ihrer jeweiligen Bezirksliga A in der heimischen Eilse-Sporthalle an.

Bezirksliga Herren

Bad Sooden-Allendorf - MSG Bebra/Lispenhausen (Samstag, 16.45 Uhr). Endlich wieder in die Erfolgsspur zurückfinden will BSA-Trainer Sebastian Neuenroth mit seinen Spielern nach der mageren Punktausbeute in den vergangenen Wochen. In den zurückliegenden drei Auseinandersetzungen brachten die Kurstädter nur einen Zähler auf die Habenseite und sind nach den Rückschlägen entsprechend verunsichert.

„Im Gegensatz zur eigenen Mannschaft ist unser Gegner derzeit recht gut drauf. Wir müssen uns schon gewaltig steigern, wenn wir Bebra/Lispenhausen nach zwei Siegen in der vergangenen Spielzeit ein weiteres Mal bezwingen wollen“, meint Sebastian Neuenroth. Dennoch ist der BSA-Coach nach eigenen Worten „vorsichtig optimistisch“ und glaubt an eine reelle Chance seines Teams gegen den Tabellenvierten. „Mit Benjamin Kirschner und Dennis Zeuch fallen zwar zwei Spieler aus, dafür sind aber Lukas Hasselbach und Tim Vogeley wieder dabei“, sagt Neuenroth. Möglich ist sogar der Einsatz von Matthias Noll nach fast auskurierter Schulterverletzung.

Und in heimischer Halle will die TSG natürlich eine überzeugende Vorstellung abliefern und möglichst das aktuelle Punktekonto von 7:9 mit einem Sieg ausgleichen.

Schwer wird es aber allemal, denn die MSG Bebra/Lispenhausen beeindruckte am vergangenen Wochenende beim eindrucksvollen 25:13-Heimsieg gegen Großenlüder/Hainzell II.

Bezirksliga Damen

Bad Sooden-Allendorf - ESG Gensungen/Felsberg (Sonntag, 14.30 Uhr). Auch in diesem Heimspiel sind die Gastgeberinnen gegen den noch punktlosen Tabellenletzten klar favorisiert, doch BSA-Trainerin Sonja Werner warnt vor Überheblichkeit. „Unsere schwache Leistung zuletzt gegen Brunslar sollte ein warnendes Beispiel sein. Noch einmal dürfen wir so nicht auftreten“, sagt Werner.

Obwohl der Einsatz von Luisa Krengel wegen einer Schwellung im Kniebereich noch fraglich ist, sind die Aussichten auf zwei Punkte für die Gastgeberinnen gut. Kim Rademacher steht nach überwundener Erkältung als wichtige Abwehrspielerin wieder zur Verfügung, und auch die zuletzt fehlende Haupttorschützin Marina Lindenthal ist dabei.

Gensungen/Felsberg ließ im bisherigen Saisonverlauf bei acht verlorenen Spielen jegliche Durchschlagskraft im Angriff vermissen und warf im Durchschnitt lediglich zehn Tore (81 in acht Partien). (eki)

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