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Ein wirklich harter Brocken: SVR im Abstiegskampf gegen Dittershausen gefordert

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Von: Maurice Morth

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Kathrin Fey und die Frauen des SV Reichensachsen bekommen es am Sonntagnachmittag mit dem wohl schwersten Gegner in der Handball-Landesliga-Abstiegsrunde zu tun. Ab 16.30 Uhr ist die TSG Dittershausen in Wehretal zu Gast.
Kathrin Fey und die Frauen des SV Reichensachsen bekommen es am Sonntagnachmittag mit dem wohl schwersten Gegner in der Handball-Landesliga-Abstiegsrunde zu tun. Ab 16.30 Uhr ist die TSG Dittershausen in Wehretal zu Gast. © Marvin Heinz

Die Frauen des SV Reichensachsen bekommen es am Sonntag mit dem wohl schwersten Gegner in der Handball-Landesliga-Abstiegsrunde zu tun. Ab 16.30 Uhr ist Dittershausen zu Gast.

Reichensachsen – Sehr viel Selbstvertrauen konnten die Handball-Frauen des SV Reichensachsen durch den Last-Minute-Punkt gegen den TSV Vellmar (25:25) am vergangenen Wochenende im Kampf um den Klassenerhalt tanken. In der Landesliga-Abstiegsrunde kommt es für die Mannschaft von Matthias Meinl nun aber zum Aufeinandertreffen mit der wohl stärksten Mannschaft der Endrunde.

Denn am Sonntag (Anwurf: 16.30 Uhr) ist die TSG Dittershausen zu Gast, die nach einem Trainerwechsel deutlich an Fahrt aufgenommen hat: Neu ist Dietmar Hoppe – der frühere Zweitligaspieler des TV Eitra, Dino Duketis, hatte den Verein aus privaten Gründen gebeten, ihn von seinem Amt zu entbinden. Zuletzt schlugen die Dittershäuserinnen auch den in Bestbesetzung angetretenen TV Hersfeld mit 30:24 (16:13).

„Das wird für uns ein harter Ritt“

„Sie sind körperlich bärenstark, haben einige Kanten im Team. Das wird für uns ein harter Ritt“, weiß Matthias Meinl. Im Sechs gegen Sechs werde es für seine Mannschaft im Angriff wahrscheinlich schwer werden, wenn die Ditttershäuserinnen sich in der Defensive erst einmal formiert hätten.

„Körperlich sind wir klar unterlegen und müssen uns aufreiben. Es ist für uns der schwerste Gegner der Abstiegsrunde“, sagt Matthias Meinl.

Gleichzeitig wird beim SVR aber auch ganz sicher niemand vor Angst erstarren: „Wir haben das Hinspiel Ende April nur mit zwei Toren Unterschied verloren. Nach dem Spiel gegen Vellmar gehen wir mit Volldampf in die Partie und müssen natürlich über das Tempo kommen“, gibt der SVR-Trainer die Marschroute vor.

SVR geht selbstbewusst ins Spiel

Seine Mannschaft habe im Lauf der Saison bewiesen, dass sie in die Landesliga gehöre und nicht nur Kanonenfutter sei. „Ich bin selbstbewusst, deswegen sage ich, dass wir Dittershausen zu Hause schlagen wollen“, so Meinl. Im Vergleich zur Vorwoche wird sich die Personalsituation wohl verbessern: Nicht dabei sein werden Alina Munk und Michelle Friman, hinter den Einsätzen von Lacey Brand und Lisa Weiner stehen noch Fragezeichen.

(Maurice Morth)

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