Formations-Tanzen: Der TSC Schwarz-Gold Göttingen im Duell gegen Ludwigsburg

Die „Zwei“ muss stehen

Vor heimischer Kulisse: Die Tänzerinnen und Tänzer der A-Formation des TSC Schwarz-Gold Göttingen hoffen bei ihrem Heimauftritt auf Wertungsrichter, die sie vor den Ludwigsburgern auf Rang zwei setzen. Foto: Schröter/nh

Göttingen. Am dritten Turniertag der 1. Bundesliga Standard der Formationstänzer will die A-Formation des TSC Schwarz-Gold Göttingen so viele „Zweien“ holen wie nur möglich. So hofft Trainer Markus Zimmermann auf den Heimvorteil, denn dieses Turnier findet am Samstag in der S-Arena vor mehr als 2000 Zuschauern statt.

Am Sieger Braunschweig dürfte es auch an diesem Turniertag keine Zweifel geben. Der amtierende Weltmeister und deutsche Meister hat bereits bei den zwei Turnieren zuvor jeweils bei allen Wertungsrichtern die „1“ erhalten. Dahinter aber ließ sich der TC Ludwigsburg (noch) nicht von den Göttinger Formationstänzern verdrängen. Der amtierende deutsche Vizemeister verteidigte sowohl beim ersten Turnier, bei dem die Wertungsrichter die Ludwigsburger ausnahmslos auf Rang zwei sahen, als auch beim zweiten Turnier, bei dem aber ein Wertungsrichter die Göttinger vor der Konkurrenz aus Ludwigsburg sah, erfolgreich diesen zweiten Rang.

„Wir haben uns sehr intensiv auf unser heimisches Turnier vorbereitet. Eine deutliche Leistungssteigerung war zu erkennen, nachdem wir das Training noch mehr intensiviert haben“, schaut Zimmermann optimistisch auf diesen Samstagabend.

TSC mit taktisch bestem Team

Und da hofft der TSC-Cheftrainer vor allem auch auf die Unterstützung der begeisterungsfähigen Göttinger Zuschauer. „Ich baue auf dieses Publikum“, so Zimmermann. Er könne zudem sein „taktisch bestes Team“ auf das Parkett der S-Arena schicken.

Mit ihrer Choreografie „The Rockphony“, die klassische, aber auch rockige Elemente enthält, hoffen die Tänzerinnen und Tänzer des TSC Schwarz-Gold, die Wertungsrichter überzeugen zu können.

Während die A-Formation das große Finale erreichen wird, will sich die B-Formation im kleinen Finale schadlos halten und zumindest Platz sechs, den sie bei den beiden ersten Turnieren belegt hatte, zu verteidigen, gar den fünften Rang, den Oldenburg bisher belegt, anzugreifen und somit einen weiteren Riesenschritt in Richtung Ligaerhalt machen. (wg/gsd)

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