Tennis-Hessenliga: SGT-Damen müssen am Samstag gegen Eschborn gewinnen

Endspiel für Baunatal

Konzentriert: Ariane Bauer ist mit der SGT Baunatal gerüstet. Foto: wm

BAUNATAL. Die Hessenliga-Partie gegen das Team von Tennis 65 Eschborn dürfte für die Damen der SGT Baunatal schon so etwas wie ein Endspiel sein. Denn dann treffen am Samstag ab 10 Uhr (Am Mühlenwerth) Tabellenvorletzter und Schlusslicht aufeinander. Sollten die Nordessinnen auch diese Partie verlieren, dann dürfte das Kapitel Hessenliga in diesem Jahr schon frühzeitig beendet sein. Doch soweit ist es noch lange nicht.

„Alle wisssen, um was es am Samstag geht“, sagt Ariane Bauer. „Und die klaren Niederlagen am letzten Wochenende haben uns eher gestärkt, als verunsichert.“ Man sei mannschaftlich noch näher zusammengerückt als man es ohnehin schon war. In Frankfurt hatte man sich einen oder zwei Siege mehr ausgerechnet, in Bad Vilbel ging es für die SGT doch eher mehr um Matchpraxis. Die Badestädter haben zwei Ausländerinnen im Aufgebot und eine gleichgestellte Bulgarin. Bad Vilbel will in der Hessenliga nichts anbrennen lassen und plant den Aufstieg bis in die Bundesliga. Dementsprechend tritt die Mannschaft dann auch auf.

Mit den drei Spielen gegen Hochheim, Frankfurt und Bad Vilbel hat Baunatal die „drei Kracher“ der Liga hinter sich. Jetzt folgen Mannschaften mit denen man durchaus auf Augenhöhe steht. Als da sind Eschborn, Marburg, Bad Homburg, Hanau und Offenbach. „Wir müssen gegen Eschborn noch mehr Biss und Selbstvertrauen zeigen als im letzten Heimspiel gegen Hochheim“, weiß Ariane Bauer. „Aber ich glaube, wir gehen gut gerüstet in dieses Spiel und wir haben uns den Sieg fest vorgenommen.“

Am Sonntag steht dann das Spiel beim TC Marburg an. Die Universitätsstädterinnen sind sicher nur schwer zu schlagen. Aber mit einem Sieg gegen Eschborn im Rücken ist für Baunatal vielleicht etwas drin. Die SGT Baunatal muss am Samstag auf Amke Wildung verzichten, dafür ist aber Natalie Marterer in beiden Spielen wieder dabei.

Von Peter Fritschler

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