Dr. Jürgen Kitzinger im Gespräch

Vorsitzende der Spielgemeinschaft Tennis Lohfelden über die neue Spielserie

Jürgen Kitzinger ist der Vorsitzende der ST Lohfelden. Foto: wm

Lohfelden. Dr. Jürgen Kitzinger ist der Vorsitzende der Spielgemeinschaft Tennis Lohfelden. Der 43-Jährige, seit einem Jahr Direktor des Amtsgerichts Melsungen, lebt in Lohfelden und spielt selbst Tennis bei der STL. Mit Kitzinger sprach Peter Fritschler.

Nach der Saison ist vor der Saison. Denken Sie schon an die Spielserie 2016 in der Bundesliga?

Kitzinger: Nach dem Sieg in Frankfurt haben wir schon von der Saison 2016 gesprochen, allerdings ohne Einzelheiten. Aber wir werden uns sicher auch schon bald konkreter mit ihr auseinandersetzen. Jetzt sind wir erst einmal froh, dass wir den Klassenerhalt geschafft haben. Und uns diesen mit guten Leistungen auch verdient haben.

Sportlich ist das Abenteuer Bundesliga ja gut überstanden, wie sieht es finanziell aus?

Kitzinger: Für uns war es von vornherein klar, dass wir keinerlei finanzielles Risiko zulasten des Vereins eingehen wollten. Und so haben wir genau mit unseren Finanzen gehaushaltet, die uns zur Verfügung standen. Ohne unsere Sponsoren und den Förderkreis hätten wir die Herausforderung Bundesliga aber mit Sicherheit nicht annehmen können.

Kann man schon etwas zum Gesicht der Mannschaft für die zweite Bundesligasaison sagen?

Kitzinger: Eine konkrete Personalplanung gibt es noch nicht. Aber ich denke schon, dass der Kern der Mannschaft zusammenbleiben wird. Auch mit unseren beiden Ausländern werden wir sicher wieder reden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.