Martin Kares ist eine wichtige Stütze im Lohfeldener Tennis-Bundesligateam

„Der Kontakt riss nie ab“

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Den gelben Filzball im Blick: Der Korbacher Martin Kares spielt im zweiten Jahr für die ST Lohfelden in der Tennis-Bundesliga.

Lohfelden. Am Sonntag geht die Saison in der Tennis-Bundesliga Süd der Herren 30 zu Ende. Zum letzten Spiel stellt sich um 11 Uhr bei der ST Lohfelden der SC SaFo Frankfurt vor. Lohfelden steht mit 10:0 Punkten an der Spitze, die Südhessen sind Dritter (6:4). Der Korbacher Martin Kares spielte bereits im letzten Jahr für Lohfelden in der Bundesliga und ist in dieser Saison wieder dabei.

DER KONTAKT 

Martin Kares ging schon als Teenager in der Verbandsliga für Lohfelden auf den Court, von daher kannte er einen Teil der heutigen Verantwortlichen und Spieler. Zusammen mit Mirco Wenderoth war er in der Hessenliga bei der SGT Baunatal. „Der Kontakt zu Mirco war eigentlich nie abgerissen, der hat dann mich dann auch wegen der Bundesliga angerufen“, sagt Kares.

DIE VEREINE

Angefangen mit dem Tennis hat Martin Kares beim TC Korbach, dort ist er heute auch noch Trainer. Gespielt hat er beim TC 51 Eschwege, bei der SGT Baunatal, in Kelkheim und ist jetzt zum zweiten Mal in Lohfelden.

DIE BUNDESLIGA

„Das ist schon etwas Besonderes, in so einer Klasse zu spielen. Da wird einem alles abverlangt“, stuft der 32-Jährige die Anforderungen hoch ein. „Und manchmal stößt man an seine Grenzen.“

DAS NIVEAU

Die Lohfeldener Mannschaft ist in diesem Jahr stärker geworden. Und sie hat immer ihr bestes Aufgebot zur Verfügung, das ist bei den anderen Teams oft nicht der Fall. „Aber der Hauptgrund für unser gutes Abschneiden ist sicher die Tatsache, dass wir nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite einfach stark aufgestellt sind“, sagt Kares.

DAS FINALE 

„Wir wollen jetzt auch ungeschlagen durchs Ziel gehen“, fordert der Korbacher. „Deswegen muss gegen Frankfurt ein Sieg her. Und dann freuen wir uns auf die Endrunde um die deutsche Meisterschaft im September.“

DER FUSSBALLFAN 

Martin Kares hat eine Dauerkarte für die Spiele der Dortmunder Borussia. „Dortmund-Fan bin ich schon, so lange ich denken kann“, sagt er. „Und wenn es irgendwie möglich ist, bin ich bei den Heimspielen dabei.“

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