Wilhelmshöhe Open mit Spanier Munar

Nr. 5 kommt

2001 in Kassel: French-Open-Sieger Stan Wawrinka. Foto:  dpa

kassel. „Heute schon die Tennisstars von morgen sehen.“ Dieses Motto wird auch bei der 18. Auflage der Wilhelmshöhe Open vom 12. bis 19. Juli an der Burgfeldstraße aktuell sein. Denn gerade in diesen Tagen erinnern sich die Fans des internationalen Kasseler Tennisturniers daran, dass ein gewisser Stanislas Wawrinka vor 14 Jahren, 2001, als junger Mann auf de Plätzen des aufgeschlagen hat.

Heute French-Open-Sieger und gefeierter Star in Paris, überstand der sympathische junge Schweizer damals beim höchstdotierten ITF-Turnier in Deutschland die Qualifikation nicht. Zwei Jahre später aber gewann Wawrinka das Junioren-Turnier in Paris, und langer Weg in die Weltspitze begann. Zurzeit stehen zehn Spieler der letzten Wilhelmshöhe Open-Jahre unter den Top 150 in der ATP-Rangliste, vier unter den Top 100. Sie gelten wie „Stan the man“ als Vorbilder für die aktuelle junge Garde, die in fünf Wochen in Wilhelmshöhe aufschlagen wird und hehre Ziele vor Augen hat.

Um das Leitmotiv zu unterstreichen, hat Veranstalter KTC Bad Wilhelmshöhe seine Wild Card bereits frühzeitig vergeben an Jaume Munar. Der Spanier beschloss das Jahr 2014, in dem der 18-Jährige u. a. das Junioren-Finale der French Open erreicht hatte, in der ITF-Liste als fünftbester Junior der Welt. Im Januar 2015 erreichte er seine beste Junioren-Platzierung mit Platz drei.

„Wir ziehen diese Option und freuen uns auf einen der weltbesten Junioren bei den Wilhelmshöhe Open“, erklärt Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann. (küx)

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