Tennis: ST Lohfelden erwartet Bietigheim zum letzten Bundesliga-Spieltag

Mit Sieg in die Finalrunde

Kraftvoll: Christoph Bühren will mit der ST Lohfelden in die Finalrunde einziehen. Foto: wm

LOHFELDEN. Als Spitzenreiter der Bundesliga Süd gehen die Tennis-Herren 30 der ST Lohfelden in den letzten Serienspieltag der Saison 2017. Die Nordhessen wollen natürlich alles daran setzen, diesen Platz auch zu behalten. Dazu gehört allerdings am Samstag (!) ab 13 Uhr ein Sieg gegen den Tabellenletzten TA TSV Bietigheim. Und den Sieg braucht die ST auch, um die Finalrunde am 2./3. September erneut zu erreichen. Dann spielen die beiden Tabellenersten und -zweiten der Süd- und Nordgruppe den deutschen Meister aus.

„Wir gehen sicher als Favorit in das Match am Samstag“, sagt Christoph Bühren. „Aber solche Spiele sind keine Selbstläufer.“ Soll heißen, dass man abwarten muss, mit welcher Mannschaft die Schwaben kommen. „Trotzdem wollen wir natürlich gewinnen und als Spitzenreiter in die Finalrunde einziehen“, sagt Bühren. Für den lief es in der dieser Saison nicht immer optimal. In der letzten Serie hatte der 36-Jährige bei acht Einsätzen nur zwei Niederlagen, 2017 bei bisher sechs Einsätzen noch keinen Sieg. „Die Gegner hinten sind in diesem Jahr stärker“, sagt Bühren, „da wird es im Spiel immer enger.“ Und fügt hinzu: „Ich bin nur froh, dass das Team bisher solche individuellen Niederlagen immer noch egalisiert hat.“ Das ist es, was die ST Lohfelden auch in dieser Saison auszeichnet.

Martin Slanar wieder dabei

Gegen Bietigheim kann man bei der ST Lohfelden wieder auf den Einsatz des Österreichers Martin Slanar bauen. Der muss sowieso noch sein zweites Saisonspiel absolvieren, will er in der Finalrunde zum Einsatz kommen. Rok Jarc wird dabei sein, ebenso Martin Kares, Christopher Amend, Timo Goebel, Mirco Wenderoth und Kapitän Nico Henkel. Und natürlich Christoph Bühren und der wiedergenesene Martin Boulnois. Beide haben in dieser Woche mit den Familien eine kurze Auszeit auf der Nordseeinsel Borkum genommen. „Selbstverständlich mit zwei Trainingseinheiten“, sagt Christoph Bühren.

Von Peter Fritschler

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