Tennis-Kreistag: Zukunft der Korbacher Tennishalle das Thema

Der Vorstand des Tennis-Kreises: (hinten v.l.) Michael Spangenberg (Schriftführer), Carsten Schäfer (Jugendausschuss), Alessandro Salviati (Sportwart), Dino Schreiner (Kassenwart), Steven Seidler (Jugendausschuss). Vorne v.l.: André Dämmer (Jugendwart), Karl-Friedrich Emde (1. Vorsitzender), Holger Bode (Jugensausschuss), Eva-Maria Zürker (Jugendausschuss). Foto:  zka/nh

Korbach. Vorstandswahlen, die Jugendarbeit und die Zukunft des Korbacher Tenniscenters standen auf der Tagesordnung des Waldeck-Frankenberger Tenniskreises. Der Kreisvorsitzender Karl-Friedrich Emde wurde in seinem Amt bestätigt.

Der Sachsenhäuser und seine Mitstreiter wurden bei der Mitgliederversammlung in der Tennishalle Korbach einstimmig wiedergewählt.

Die wichtigsten aktuellen Aufgaben des Gremiums spiegelten sich in längeren Debatten der rund 30 Teilnehmer wider: die Zukunft des Korbacher Tenniscenters und eine verstärkte Nachwuchsarbeit.

Der TSV Korbach will die Tennishalle zu einem Sportzentrum umbauen. Die Tennisspieler sind über die Vereine TC und TSC Korbach mit im Boot und auch der Kreisfachverband hat seine Interessen. Sie setzen auf den Erhalt von vier Spielfeldern - doch diese „Wunschvorstellung“ (Emde) droht an den gewaltigen Kosten zu scheitern. Die „kleine Lösung“ mit drei Feldern, die der TSV deshalb favorisiert, stößt bei den möglichen Partnern auf wenig Gegenliebe.

Die Auslastung der Halle sei in den vergangenen Jahren noch nie so gut gewesen wie zur Zeit, hieß es am Freitagabend. Zu Stoßzeiten sei sie selbst mit den aktuell noch fünf Plätzen an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen. „Auch für den Wettkampfsport ist eine Vierfeldhalle eine zukunftsweisende Basis, ein Rückbau auf drei Plätze bedeutet spürbare Einschränkungen, sowohl in der täglichen Belegung als auch bei der Durchführung von Turnieren“, sagte Karl-Friedrich Emde. Aber: Alle Beteiligten seien weiterhin an einer Lösung mit dem Großverein interessiert. (zka)

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