Auftakt am Sonntag

Los geht's bei den Wilhelmshöhe Open

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Strahlemann: Im vergangenen Jahr gewann der Este Jürgen Zopp das Wilhelmshöher Turnier. Archivfoto: Dieter Schachtschneider/nh

Kassel. Die Wetterprognose ist gut, die personelle Besetzung verheißt attraktives Tennis: Auch die 21. Auflage der Wilhelmshöhe Open sollte den Fans wieder einiges bieten. Los geht’s am Sonntag. Fragen und Antworten:

Wann fliegen die ersten Bälle in Wilhelmshöhe?

Das Turnier beginnt am Sonntag um 10 Uhr mit der ersten Runde der Qualifikation. Gespielt wird beim KTCW an der Burgfeldstraße, aber auch auf den Plätzen der TSG Ahnatal in Weimar an der Rasenallee. Weiter geht’s dann am Montag – nur in Wilhelmshöhe. Der erste Aufschlag im Hauptfeld erfolgt dort dann am Dienstag, gespielt wird in Einzeln und Doppeln.

Wie sieht das weitere Programm aus?

Das Turnier wird fortgesetzt am Mittwoch ab 11 Uhr mit weiteren Erstrunden-Spielen, am Donnerstag ab 12 Uhr folgen das Achtelfinale im Einzel und das Viertelfinale Doppel, am Freitag (13 Uhr) dann Viertelfinale Einzel und Halbfinale Doppel. Am Samstag (13 Uhr) stehen die Halbfinals an und im Doppel schon das Endspiel. Der Turniersieger wird am Sonntag ab 13 Uhr ermittelt. Witterungsbedingte Änderungen sind natürlich möglich.

Sind auch wieder heimische Spieler in der Qualifikation dabei?

Das war am Freitag noch offen. Bis zum heutigen Samstag um 16 Uhr kann gemeldet werden. Maximal 64 Plätze stehen zur Verfügung. Die acht Besten, die am Montag in der Endrunde ermittelt werden, schaffen schließlich den Sprung ins 32-er-Hauptfeld.

Wer führt das internationale Hauptfeld an?

Ein Jahr nach dem Erfolg von Jürgen Zopp und dem deutschen Doppel Tom Schönenberg/Mats Moraing ist der in Usbekistan geborene Franzose Gleb Sakharov Nummer eins der Setzliste. Der Nummer 237 der Weltrangliste folgen der Belgier Christopher Heyman, Ägyptens Daviscup-erfahrene Nummer zwei Youssef Hossam, die Spanier Guillermo Olaso und Jordi Samper-Montana, der Franzose Fabien Reboul und der Rumäne Dragos Dima.

Wurden denn wieder Wildcards vergeben?

Ja! Gastgeber KTCW lässt den Wiesbadener Niklas Schnell ran, der 2017 das Hauptfeld erreicht hatte. Aus Hessen sind Landesmeister Kai Wehnelt (Bad Homburg) und der Argentinier Manuel Pena Lopez (Frankfurt) dabei, der Deutsche Tennis-Bund nominierte Bastien Presuhn (17) aus Hildesheim, der im Vorjahr die Junior Trophy in Hamburger Rothenbaum gewann.

Um was geht es an der Burgfeldstraße?

Der Turniersieger erhält 35 Weltranglistenpunkte und 3600 US-Dollar Preisgeld (3100 Euro), insgesamt werden 25 000 Dollar (21 400 €) ausgeschüttet. Im Doppel erhalten die Sieger 35 Zähler und jeweils 1550 Dollar (1330 €).

Was kosten die Eintrittskarten?

In der Qualifikation ist der Eintritt frei, Jugendliche bis 18 Jahre haben an allen Tagen nichts zu zahlen. Dauerkarten von Dienstag bis Sonntag kosten 25 Euro, Tagestickets gibt es für 6 Euro (Dienstag bis Freitag), für 12 Euro (jeweils Samstag und Sonntag). Das Wochenend-Ticket (Sa + So) kostet 18 Euro.

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