Ahlbershausen geht leer aus beim Meister

Northeim. In der Tischtennis-Bezirksklasse ist die Saison für das heimische Trio quasi gelaufen. Der FC Weser hat den siebten Rang sicher, der SV Ahlbershausen und der TSV Langenholtensen werden die Spielzeit auf Mittelfeldplätzen beenden. Alle drei können also am Wochenende entspannt in die letzte Runde gehen.

TSV Lauenberg - SV Ahlbershausen 9:0. Erneut wirkte bei den Ahlbershäusern Spitzenspieler Thomas Kranz nur auf dem Papier mit. Erschwerend kam hinzu, dass mit Frank Reimert auch die Nummer zwei fehlte. So mussten Daniel Brekerbohm (von drei auf zwei) und Heiko Mönkemeyer (von fünf auf vier) jeweils ein Paarkreuz aufrücken. An sechs spielte Sebastian Kobbe. Was das Fehlen des oberen Paarkreuzes ausmacht, zeigt ein Blick auf das Hinrundenergebnis: Im Herbst hatte es noch 8:8 geheißen. Diesmal gab es nur sieben Siegsätze, von denen gleich zwei Brekerbohm/Mönkemeyer holten, als sie ihr Doppel 7:11, 11:8, 6:11, 11:8 und 6:11 abgaben.

FC Windhausen - TSV Langenholtensen II 6:9. In Lippoldsberg darf man sich bei den Langenholtensern bedanken: Deren Sieg beim FC Windhausen sicherte dem FC Weser endgültig den Klassenerhalt.

Die Gäste profitierten allerdings davon, dass dem FC Windhausen mit Michael Boender die Nummer zwei fehlte (Burkhard Kern rückt nach), und dass die auf zwei aufgerückte Nummer drei, Andreas Urbanek, nur auf dem Papier mitwirkte. Das gab drei kampflose Siege (ein Doppel, zwei Einzel) für den TSV Langenholtensen II.

In den übrigen zwölf Spielen trennten die beiden Kontrahenten sich 6:6. Den Sieg machten Michael Lüer, Thorsten Hermsen und Thomas Stenzel erst in den letzten drei Einzeln des zweiten Durchgangs klar. Vorher hatten Lüer, Sven Overbeck und Hermsen gepunktet. (eko)

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