Tischtennis: Nur 7:7 gegen den Vorletzten

Tischtennis: Auedamm muss um Titel zittern

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Sarah Grede

Kassel. Geht den Frauen der Spvgg. Auedamm am Ende der Saison die Puste aus? Zwar konnten sie am vorletzten Spieltag in der Tischtennis-Regionalliga gegen Schlusslicht NSC Watzenborn-Steinberg gerade noch mit 8:5 gewinnen, jedoch am Abend zuvor mussten sie sich die Punkte beim 7:7 gegen den Vorletzten aus dem Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt völlig überraschend teilen. Damit kann der Kontrahent aus Staffel nun aus eigener Kraft mit einem Punkt vor den Kasselerinnen die Meisterschaft perfekt machen.

Dabei fing die Partie mit einer 2:0-Doppelführung gut an. Doch als Sarah Grede sich im ersten Einzel so schwer verletzte, dass sie alle drei Partien kampflos abgeben musste, und Tabea Heidelbach mit drei Niederlagen einen rabenschwarzen Abend erwischte, wurde es noch einmal spannend. Diana Tschunichin gewann alle drei Partien, und Katja Heidelbach behielt mit einem Sieg im hinteren Paarkreuz sowie einem Fünfsatzsieg gegen die Spitzenspielerin der Gäste die Oberhand. Doch das reichte nicht. So sind die Kasselerinnen auf Schützenhilfe von Münster angewiesen, das noch gegen Staffel spielt. (nb)

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