Spitzenreiter der Tischtennis-Regionalliga muss sich mit einem 7:7 zufriedengeben

Auedamm teilt mit Kleve die Punkte

Kassel. Trotz optimalem Start mit den beiden Doppelerfolgen von Grede/T. Heidelbach und Tschunichin/K. Heidelbach mussten sich die Tischtennis-Frauen der Kasseler Spvgg. Auedamm in der Regionalliga mit einer Punkteteilung gegen den Tabellenvierten Kleve II zufriedengeben. Im Spitzenpaarkreuz war die beste Ligaspielerin Ildoko Imamura nicht zu bezwingen, und gegen die Nummer zwei gelang es nur Diana Tschunichin zu punkten.

Sarah Grede steuerte einen Dreisatzsieg gegen die Nummer drei bei, Katja Heidelbach hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt und ging in allen drei Einzeln leer aus. Besser gestaltete Tochter Tabea ihre drei Begegnungen: Nach ausgeglichenem Spiel im hinteren Paarkreuz gelang ihr mit dem überlegenen Dreisatzsieg im dritten Durchgang gegen die Nummer 2 beim Stand von 5:7 überraschend der entscheidende Erfolg zum Punktgewinn. (nb)

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