Tischtennis: Schlusslicht kaum noch zu retten

Auedamm verliert Abstiegsduell  – Zwei Niederlagen für Niestetal

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Ball im Blick: Sarah Grede gewann zwar ein Einzel, musste sich aber mit Auedamm geschlagen geben.

Kassel. Drei Niederlagen gab es für die Tischtennis-Drittligisten SC Niestetal und Kasseler Spvgg. Auedamm am Wochenende.

Im Abstiegsduell gegen den Vorletzten Borussia Düsseldorf unterlag die KSV 3:6. Mit demselben Ergebnis verlor der SCN in Kiel und Schwarzenbeck.

Die Kasselerinnen verpassten im Abstiegskrimi den zweiten Saisonsieg. Nach der 3:6-Niederlage gegen Düsseldorf hat das Schlusslicht nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt.

In den Doppeln brachten Heidelbach/Grede eine 2:1-Satzführung nicht nach Hause und Tschunichin/König waren beim 0:3 chancenlos. Im Anschluss zeigten die Nordhessinnen jedoch, was sie drauf haben. Sowohl Diana Tschunichin als auch Tabea Heidelbach und Sarah Grede brachten den Gastgeber mit drei überraschenden Dreisatzsiegen mit 3:2 in Führung. Nach der ersten Einzelniederlage von Kristin König war der Faden jedoch gerissen und die zuvor siegreichen Spielerinnen mussten ihren Gegnerinnen zum 3:6 gratulieren.

Ohne Maksimenko und Morbitzer musste der SC Niestetal das Wochenende im Norden bestreiten. In Kiel hielt der Sportclub durch die Erfolge von Avameri/Ciepluch im Doppel und dem Einzel von Ari Avameri die Partie noch ausgeglichen. Janina Ciepluch und die Reservespielerinnen waren chancenlos und so blieb es der starken Avameri überlassen, auch den dritten Zähler für den SC einzuspielen.

Auch beim TSV Schwarzenbeck unterlag Niestetal 3:6. Avameri/Ciepluch verloren jedoch diesmal knapp im Doppel – trotz einer 2:0-Satzführung. In den Einzeln holte Avameri ihren 25. und 26. Saisonsieg. Ciepluch punktete noch gegen die Nummer zwei im Einzel. (nb)

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