Tischtennis-Bezirksoberliga der Männer: Langenholtensen hält TTC Göttingen auf Abstand

TSV in den Auftakt-Doppeln klar besser

Northeim. Aus den Heimspielen des Wochenendes gab es für das heimische Trio in der Tischtennis-Bezirksoberliga nur einen Sieg.

TSV Langenholtensen - TTC Göttingen 9:5. Die Überlegenheit in den Doppeln entschied das Spiel frühzeitig, selbst wenn die Gäste im ersten Einzeldurchgang vom 0:4 auf 3:4 einen Zwischenspurt einlegten. Oliver Jakobeit/Mike Dietrich (3:0), Jürgen Hohmeier/Andreas Hansch (3:1) und Jens Brandes/Bernd Gerwig (3:0) legten zum 3:0 vor. In den ersten vier Einzeln punktete dann jedoch nur Jakobeit (3:1) für die Hausherren. Brandes (3:1) und Gerwig (3:0) stellten im Unteren Paarkreuz die Weichen endgültig auf Sieg. Im zweiten Durchgang sorgten Hohmeier (3:2/11:6), Dietrich (3:0) und Brandes (11:13, 11:9, 10:12, 12:10 und 11:8!) für den Gesamtsieg.

FC Weser - TTG Einbeck 5:9. Beim FC Weser fehlte abermals Klaus Elberskirchen (für ihn spielte Andreas Quast). Hinzu kam, dass Ralf Bode nur auf dem Papier mitwirkte. Unter diesen Umständen hielten die Hausherren die Partie erstaunlich lange offen. Erst nach dem 5:5 zog Einbeck davon. Die FC-Siege holten Christian Hoika/Peter Nolte im Doppel sowie im oberen Paarkreuz Frank Fischer (zwei Mal 3:0), in der Mitte Hoika (3:0) und unten Nolte (3:1).

TSV Hammenstedt - TSV Seulingen 0:9. Obwohl sie ihre Nummer eins, André Kaufmann, ersetzen mussten (für ihn rückte Jakob Krajnik ins Sextett), und der Gast zudem favorisiert war: Etwas mehr als das deprimierende 0:9 hatte man sich beim TSV schon erhofft. Doch schon die Doppel gingen samt und sonders unglücklich verloren: Michael Mauk/Jörg Schlappig führten 2:0 nach Sätzen und holten im fünften Satz ein 3:9 auf (9:9), um dann doch noch 9:11 zu verlieren. Stephan Grüne/Markus Fischer unterlagen ebenso 1:3 wie Hartmut Bethe/Kraj- nik. In den folgenden sechs Einzeln kam nur noch Bethe in die Nähe eines Sieges. Nach 0:2 erzwang er den Entscheidungssatz. In dem riss dann aber bei ihm der Faden (6:11). Oben fehlte Mauk nach dem 1:1-Satzausgleich zwei Mal etwas Glück (jeweils 9:11). Und auch Grüne verlor – nach dem 1:1-Satzausgleich – den dritten Satz mit 9:11. Davon erholte er sich nicht mehr. (eko)

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