Rückblick auf die Tischtennis-Bezirksoberliga

Auswärtsstärke sichert Rang vier

Northeim. Auch in der Rückrunde der Tischtennis-Bezirksoberliga der Herren zeigten sich die drei Neulinge - SC Weende, SG Rhume und TSV Nesselröden - von ihrer besten Seite. Die Weender konnten zwar ihren Spitzenplatz aus dem Herbst (17:1 Punkte) nicht behaupten, schafften aber als Vizemeister hinter dem souveränen Bovender SV (nach 16:2 Zählern im Herbst nun 18:0 Punkte!) den Durchmarsch in die Landesliga.

Nur oben drückt der Schuh

Der TSV Langenholtensen ging personell unverändert in die Rückrunde. Für Michael Nicol, der an sechs kein Spiel bestritt, rückte immer wieder und mit gutem Ergebnis der eigentlich in die Bezirksklasse gewechselte Andreas Hansch nach. Von Platz sechs im Herbst (9:9 Punkte nach einem 1:9-Fehlstart aus den ersten fünf Spielen) schob der TSV sich bei 11:7 Rückrundenpunkten (3:3 daheim und 8:4 auswärts!) noch zwischen den Tabellendritten Rhume (24:12) und den Fünften Nesselröden (19:17) auf Rang vier.

Seine gute Platzierung verdankt der TSV dem mittleren und dem unteren Paarkreuz sowie den Doppeln, auch wenn diese für die neun Rückrundenspiele in zehn unterschiedlichen Zusammenstellungen an die Tische gingen. In allen drei Kategorien verbesserten die Langenholtenser ihre Herbstergebnisse zum Teil sogar deutlich.

Sorgenkind bleibt aber das obere Paarkreuz, in dem neben Oliver Jakobeit zurzeit kein TSVer mit reellen Aussichten auf Erfolg ausgestattet scheint. Kann dies zufriedenstellend gelöst werden, und finden sich drei eingespielte Doppel, dann scheint künftig sogar mehr möglich als Rang vier. (zdz) HINTERGRUND

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