TT-Verbandsligen: Richelsdorfer Frauen und Weiteröder Männer bauen auf Heimvorteil

Beide sinnen auf Revanche

Sie ist auf Position zwei bei den Richelsdorferinnen aufgerückt: Britta Schuchardt, die mit ihren Kolleginnen schon heute antreten muss. Foto: Walger

Weiterode. Der TTV Weiterode, Zweiter der Tischtennis-Verbandsliga der Herren, bekommt am Samstag zum Rückrundenauftakt Besuch vom TSV Marbach. Der rangiert auf Platz sechs. Spielbeginn ist um 19 Uhr in der Weiteröder Schulturnhalle.

An das Hinspiel haben die Weiteröder keine guten Erinnerungen. Beim Unentschieden im Marburger Stadtteil gab das Team einen von bislang sechs Punkten ab. Damals überzeugten nur die Doppel und Mario Oeste, die Nummer 1.

Die Gastgeber gehen nach starker Vorrunde in unveränderter Aufstellung an die Tische und sinnen auf Revanche. Ihre Stützen sind weiterhin der viertbeste Verbandsliga-Spieler der Hinrunde, Mario Oeste, sowie Routinier Bernhard Wetterau an Position drei.

Im Gästelager gab es hingegen einige Änderungen. Neben Spitzenspieler Alexander Probst, der in der Liga-Rangliste direkt vor Mario Oeste zu finden ist, wird Thorsten Schoon auflaufen. Georg Kattenborn darf dafür im hinteren Paarkreuz ran, wo er für die meisten Gegner kaum zu knacken sein wird. Youngster Jan Dudda bildet mit Abwehrspieler Christian Hainer das mittlere Paarkreuz.

Es sit eine ausgeglichene, spannende Partie zu erwarten. Dies wird auch bei einem Blick auf die Doppelbilanzen deutlich, wo es der TTV (17:13) hinter Marbach (18:13) auf den drittbesten Wert bringt. Zünglein an der Waage könnte das Doppel drei werden.

Die Weiteröder streben, angespornt durch das unerwartete Unentschieden des Mitkonkurrenten Breitenbach vergangene Woche gegen Richtsberg II, einen Erfolg an, um den zweiten Platz zu behaupten. Dazu müssen sie ihre Vorteile in den Einzeln ausspielen. Letztlich dürfte die Tagesform den Ausschlag geben.

Verbandsliga

Damen

Bereits heute um 20 Uhr empfängt der TTC Richelsdorf den MTV Unterrieden. In der Vorrunde unterlagen die TTC-Damen diesem Gegner mit 5:8. Dennoch ist Mannschaftsführerin Claudia Richter überzeugt, dass es an eigenen Tischen zu einem Sieg reichen kann. Eine kleine Veränderung gibt es in der Aufstellung: Britta Schuchardt spielt jetzt mit Claudia Richter im vorderen Paarkreuz. Nathalie Becker schlägt an Position drei auf, Cornelia Ries an Position vier. (red/twa)

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