TSV bringt zwei Punkte aus Geismar mit

Northeim. Gemischte Gefühle bei den beiden höchstklassigst aktiven heimischen Tischtennis-Teams der Männer: Während der TSV Langenholtensen (Bezirksoberliga) seine zweite Partie in dieser Saison gewann, unterlag der TSV Hammenstedt (Bezirksliga) auch beim zweiten Auftritt in Bilshausen.

Bezirksoberliga Männer

TTV Geismar II - TSV Langenholtensen 7:9. Mächtig strecken mussten sich die Gäste. Von den 16 Partien ging die Hälfte in den fünften Satz. Und dort hatte der TSV lediglich drei Mal das bessere Ende für sich. Mit seinem 3:0 (zum 8:7-Gesamtstand) gegen Behn im Duell der Sechser hatte Andreas Hansch den ersten Punkt für die Langenholtenser gesichert. Im Schlussdoppel heimsten Oliver Jakobeit und Bernd Gerwig den zweiten auch noch ein. Sie ließen gegen Hillebrand/Behn nur im dritten Satz kurz Hoffnung bei Geismar aufkommen (11:5, 11:3, 11:9). - Punkte: Jakobeit/Gerwig (2), Jens Brandes/Rene Isermann; Jakobeit (2), Jürgen Hohmeier, Brandes, Hansch (2).

Bezirksliga Männer

TV Bilshausen - TSV Hammenstedt 9:4. Ein vermeidbarer Fehlstart, wie Hammenstedts Michael Mauk befand. Der TSV trat beim Aufsteiger ohne Matthias Reimer und Jürgen Diedam an. Dafür rückten Andreas Braun und Boris Rollheiser aus der 2. Mannschaft auf. Mauk trat zwar an, tat dies aber verletzt (Hand).

Schon nach den Doppeln herrschte Ernüchterung. Neben den neuformierten Teams Schlappig/Braun und Bethe/Rollheiser verlor auch das sonst so starke Spitzendoppel Mauk/Meyer. Zwar konnten Schlappig (3:1) und Mauk (3:0) verkürzen, doch es folgten fünf Niederlagen am Stück - vier davon im fünften Satz. Bitter: Meyer führte bereits 2:1, Bethe sogar 2:0 nach Sätzen und 8:4 im dritten Durchgang. (mwa)

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