Tischtennis-Bezirksklasse der Herren

Drei von vier sind zufrieden

Northeim. Wenigstens drei der vier heimischen Sextette in der Tischtennis-Bezirksklasse dürfen mit dem Saisonverlauf zufrieden sein. Der FC Weser beherrschte die Klasse fast nach Belieben. Vizemeister Langenholtensen II sicherte sich die Relegation zur Bezirksliga durch eine fast makellose Rückrunde. Die Allershäuser beendeten die Saison, obwohl sie im Winter Spitzenspieler Lynen an die Weser ziehen lassen mussten, mit einem für einen Aufsteiger mehr als achtbaren vierten Platz. Einzig Ahlbershausen muss hadern. Denn es schien - trotz des Ausfalls von Thomas Kranz - mehr drin als die Relegation, die man verlor.

FC Weser

Obwohl der Meister in der Rückrunde 17:1 Punkte holte, behauptete er die führenden Positionen im oberen und im mittleren Paarkreuz nicht. Vorn lag er im Frühjahr mit 20:6 Siegen nur bei den Doppeln. Oben reichte es mit 23:7 Siegen zu Platz zwei. In der Mitte brachten 15:10 Siege Platz vier. Seinen dritten Ranglistenplatz aus dem Herbst behauptete das untere Paarkreuz mit 13:8 Siegen.

TSV Langenholtensen II

Die Relegationsteilnahme sicherte der TSV sich durch die vier Punkte gegen den Tabellendritten Dassel/R. II (9:4 in Langenholtensen, 9:5 in Dassel). Mit Ausnahme der Doppel-Bilanz (15:13 Siege ließen den TSV von Platz eins im Herbst auf Platz fünf im Frühjahr sinken) verbesserten die Langenholtenser sich in allen Paarkreuzranglisten: oben mit 22:13 Siegen ebenso von Rang fünf auf Platz drei wie in der Mitte mit 18:12 Siegen. Und unten stellten die Langenholtenser mit den 20:3 Siegen - vor allem von Sven Meier und Thomas Stenzel - das beste Paarkreuz der Rückrunde.

SV Allershausen

Seine gute Platzierung verdankt der Aufsteiger vor allem seiner Heimstärke (12:6 Punkte). In den Paarkreuzranglisten ging es den Allershäusern wie dem FC Weser: Sie verbesserten sich bei den Doppeln mit 21:9 Siegen von Platz fünf auf Platz zwei. In den Einzelranglisten aber verschlechterten sie sich durchgehend: oben bei 20:16 Siegen von vier auf fünf, in der Mitte mit 16:13 Siegen von drei auf fünf und unten mit 12:14 Siegen von drei auf sechs.

SV Ahlbershausen

Dass der SV in die Relegation musste, ist dem schlechten Abschneiden gegen die direkten Konkurrenten geschuldet: Gegen Markoldendorf (7./16:20 Punkte) und Osterhagen (6./17:19) holte der Achte (15:21) von acht möglichen Zählern nur zwei. Die Paarkreuzbilanzen fielen - selbst wenn der SV sich zwei Mal verbesserte - eher unzureichend aus. Oben reichte es mit 15:21 Siegen nur noch zu Rang sieben. In der Mitte brachten 17:17 Siege zwar den Sprung von neun auf sieben, doch unten blieb bei 13:16 ebenfalls nur der siebte Rang. Die Doppel (13:17) verbesserten sich vom achten auf den sechsten Platz. (zdz)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.