Zweitbeste Bilanz der TTV-Tischtennisspieler in der Rückrunde hinter dem ETSV

Dudenrode hinter dem Meister

WITZENHAUSEN. Der Meister Eschweger TSV war in der abgelaufenen Saison in der Tischtennis-Bezirksklasse der Herren das Maß aller Dinge. Mit einer makellosen Bilanz von 44:0-Punkten setzten sich die Kreisstädter unangefochten vor dem SV Reichensachsen (35:9) und dem TSV Nesselröden (26:18) durch und spielen in der kommenden Saison in der Bezirksliga.

Der Champion zeigte sich dabei als Top-Mannschaft ohne Schwachpunkte. Alle ETSV-Akteure weisen positive Bilanzen auf und liegen in den Paarkreuz-Wertungen auf vorderen Plätzen. Timo Hopfner führt das Spitzenpaarkreuz mit 18:1-Siegen an.

Auf eine ordentliche Serie kann auch der TTV Dudenrode zurückblicken. Als Tabellenfünfter mit 25:19-Punkten zog sich das TTV-Team auch deshalb achtbar aus der Affäre, da man in der gesamten ersten Halbserie auf den verletzten Florian Böttner verzichten musste. Das Team um Kapitän Sebastian Brötz steigerte sich in der Rückrunde mächtig, weil mit Florian Schober (9:2- Siege) und Florian Böttner (13:7) die beiden Top-Leute öfter zur Verfügung standen. „Wir liegen in der Rückrundentabelle mit 17:5-Punkten gleich hinter dem Meister und haben durch mannschaftliche Geschlossenheit überzeugt“, begründet TTV-Spitzenspieler Florian Schober das gute Abschneiden. Hervorzuheben sind die Bilanzen von Hans-Günter Müller (7:1) und Björn Rutt (6:1), die im hinteren Bereich die Plätze vier und sechs der Bestenliste einnehmen.

Mit 21:23-Punkten behauptete der SV Ermschwerd III den sechsten Rang im Mittelfeld. Als Aufsteiger spielte man eine starke Serie und kann sich auf ein weiteres Jahr auf Bezirksebene freuen. Beachtlich ist die Bilanz von Tobias Diehl, der in zwölf Einzeln nur zweimal im hinteren Paarkreuz bezwungen wurde.

Die zweite Mannschaft des MTV Unterrieden folgt mit 19:25-Punkten auf dem siebten Tabellenrang. Spitzenspieler Arne Simon mit 12:6-Siegen und Michael Willems im hinteren Paarkreuz (8:5) waren die Säulen im Team.

Im Abstiegskampf zog der TV Hessisch Lichtenau II den Kopf gerade noch aus der Schlinge. Mit 17:27-Punkten belegen die Lossestädter den achten Tabellenrang und sind nur um sieben Spiele besser als der SV Wendershausen, der punktgleich den Abstiegs - Relegationsplatz belegte.

Trotz der prekären Lage können die Wendershäuser mit dem Abschneiden zufrieden sein. Schließlich blieb man vor der Serie nur in der Klasse, weil der TSV Trubenhausen seine Mannschaft zurückzog. Tim Brethauer (10:7 - Siege) und Volker Morth (10:8) bringen es im hinteren Paarkreuz auf beachtliche Bilanzen. (yfs/Fotos: bl)

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