SV Ermschwerd mit dem fünften Platz in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Herren nicht ganz zufrieden

Eine Spielzeit mit Licht und Schatten

Erfolgreich: Michael Wiesendorf vom SV Ermschwerd schaffte in der Rückserie 9:2-Siege im mittleren Paarkreuz. Foto: bl

WITZENHAUSEN. Als einzige Mannschaft aus dem Altkreis Witzenhausen präsentierte sich der SV Ermschwerd in der abgelaufenen Runde in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Herren mit Licht und Schatten.

Die Ermschwerder wurden auch deshalb ihren Vorschusslorbeeren nicht gerecht, weil der tschechische Top-Spieler Rostislav Ciz seine Forderungen nochmals in die Höhe schraubte und entgegen den Erwartungen doch nicht für sie an die Tische ging. Immerhin reichte es nach Abschluss der Serie zu einem versöhnlichen fünften Tabellenrang.

Auch der in der Rückrunde verpflichtete Vladyslav Guryakin aus Polen konnte mit seiner negativen Ausbeute von 3:14-Siegen im Spitzenpaarkreuz überhaupt nicht überzeugen. „Zudem haben wir alle bezüglich der gezeigten Leistungen nicht das beste Jahr erwischt, ansonsten wäre wohl auch ohne unseren Neuzugang mehr drin gewesen. Künftig wird es mit Sicherheit schwerer, in dieser Klasse Meister zu werden“, bilanziert SV-Kapitän Michael Tusch die abgelaufene Spielzeit.

Die Ermschwerder hatten bis auf den polnischen Neuzugang keinen großen Schwachpunkt im Team. Stark präsentierten sich vor allem Michael Wiesendorf und Heiko Blessmann auf den Positionen drei und vier und belegen mit 9:2- Siegen bzw. 11:5-Erfolgen vordere Plätze im mittleren Paarkreuz. Im hinteren Bereich zeigten Michael Tusch (7:3) und Mirko Müller (7:7) ebenfalls gute Leistungen.

Die SV-Doppelkombinationen Mirko Müller/Michael Tusch und Rolf Gebhardt/Heiko Blessmann konnten in zehn Duellen immerhin sechsmal den Tisch als Sieger verlassen. (yfs)

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