Ein Blick zurück auf die Saison der Tischtennis-Bezirksklasse der Herren

Eine verflixte Rückrunde

Northeim. Trotz einer glänzenden Ausgangslage - Platz eins nach der Hinrunde - verlief die Rückrunde in der Tischtennis-Bezirksklasse für den SV Ahlbershausen überaus unbefriedigend.

Spitzenspieler Thomas Kranz wirkte in den acht Rückrundenspielen drei Mal gar nicht und fünf Mal nur auf dem Papier mit. Ohne ihn gab es für den Herbstmeister mit 0:8 Punkten einen klassischen Fehlstart in die Frühjahrsserie. Das noch im Dezember sicher scheinende Titel-Duell mit Lauenberg war Anfang März bereits Geschichte, zumal der neue Meister in der Rückrunde (16:0 Punkte!) fehlerfrei agierte. Immerhin reichten den Ahlbershäusern die 9:6-Siege über Windhausen und Weser, um die Saison auf Platz vier zu beschließen.

Mehr Grund zur Freude hatte der TSV Langenholtensen II, der sich nach 7:9 Punkten im Herbst im Frühjahr mit 10:6 Zählern noch auf den fünften Platz arbeitete. Hier machten sich unterm Strich die personellen Umstellungen zwischen den Halbserien bezahlt.

Für den FC Weser schließlich, der sich nach dem Aderlass im vergangenen Sommer von der Bezirksoberliga in die Bezirksklasse zurückgezogen hatte, war der Klassenerhalt (zwei Zähler vor Absteiger Windhausen) eine glatte Punktlandung. Nachdenklich stimmt allerdings, dass nur drei Spieler - Klaus Elberskirchen (10:6) und Michael John (9:7) im starken oberen Paarkreuz sowie Frank Adler (11:4) an fünf - die Rückrunde mit einer positiven Einzel-Bilanz beendeten. (zdz) STATISTIK

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