Grebe rückt bei TTG auf

Tischtennis-Hessenliga: Eintracht Felsberg peilt vier Punkte an

Schwalm-Eder. Ein Doppelspieltag bietet Tischtennis-Hessenligist TSV Eintracht Felsberg die Chance, sich mit Erfolgen gegen den TSV Ihringshausen und beim TFC Steinheim ins Mittelfeld zu schieben.

Die Spiele der Hessenliga-Nord (Damen und Herren):

Hessenliga-Nord Herren

TSV Eintracht Felsberg – TSV Ihringshausen (Sa. 16 Uhr), TFC Steinheim – TSV Eintracht Felsberg (So. 11 Uhr). Nach mehrwöchiger Spielpause greifen die Felsberger, die mit 1:3-Punkten auf den vorletzten Rang gerutscht sind, wieder zum Schläger. Jetzt gilt es in den beiden Schlüsselspielen für den Klassenerhalt optimal abzuschneiden. Dass die Fuldataler, die an der Spitze auf David Pravych und Jonas Wollenhaupt setzen, auch auswärts punkten können, beweist ihr Remis in Mittelbuchen. Zur Vorsicht mahnt der letzte Vergleich mit dem Tabellenfünften, denn den verlor die Eintracht mit 6:9. „Um zu gewinnen, muss jetzt auch im vorderen Paarkreuz was kommen“, sagt Kapitän Thilo Leis. Dort sind Dirk Heimel und Philipp Imberger noch ohne Einzel-Sieg. Was beim 8:8 gegen Höchst in den übrigen Paarkreuzen noch wettgemacht werden konnte. Dabei glänzten die „Hintermänner“ Leis und Thomas Jung mit makelloser 6:0-Bilanz.

Schlusslicht Steinheim setzte den Saisonauftakt mit Heimniederlagen gegen Mittelbuchen (3:9) und Margretenhaun-Künzell (4:9) in den Sand. Daher sollten auch die Felsberger gegen das von Oliver und Frank Boländer angeführte TFC-Sextett in der Lage sein, beide Zähler aus dem Hanauer Stadtteil mitzubringen.

Hessenliga-Nord Damen

KSV Auedamm Kassel II – TTG Morschen/Heina (Sa. 18.30 Uhr). Mit den beiden Auftakt-Teilerfolgen gegen Eichenzell und in Richelsdorf ist Lisa Ellrich sehr zufrieden, kann aber nun nicht dabei sein. Was die Aufgabe im Nordhessen-Derby beim Tabellendritten deutlich erschwert.

Auedamm war schon in der letzten Saison, als die TTG zuhause mit 8:5 gewinnen konnte und in Kassel mit 6:8 unterlag, ein starker Gegner. Und hat sich verstärkt. „Wenn sie komplett antreten, sehe ich die Chancen für unseren ersten Sieg leider nicht ganz so gut“, erklärt die TTG-Kapitänin, für die Heike Grebe erstmals ins vordere Paarkreuz aufrücken wird. Dort ist der KSV mit Tabea Heidelbach und Lisa Herbach exzellent besetzt. Und kann dahinter Julia und Heike Heidelbach einsetzen oder Margret Soethe einwechseln. Zudem hat die Reserve in der Hinrunde den Vorteil, acht von neun Partien in der heimischen Sporthalle bestreiten zu können. (zrh)

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