Bezirksoberliga: Hochländer stehen unter Druck

Hält Moritz die Form?

Steffen

Schwalm-Eder. Der TTV Altenbrunslar/Wolfershausen muss in der Bezirksoberliga gegen den Kreisrivalen TuSpo Michelsberg bestehen.

Bezirksoberliga-Herren:

TTV Altenbrunslar/Wolfershausen – TuSpo Michelsberg (Sa. 14 Uhr). Der 9:6-Hinspielsieg und die deutlich bessere Tabellenposition sprechen für einen Erfolg des Heimteams in der Neuenbrunslarer Sporthalle. Gäste-Kapitän Steffen Moritz, der zur Zeit in Bestform agiert, muss Daniel Hennighausen durch Christian Dickel ersetzen und sagt: „Wir stellen uns auf ein schweres Spiel ein und hoffen einen Punkt mitnehmen zu können.“

Dann dürfen die Schwälmer jedoch nicht erneut alle drei Eingangsdoppel gegen den Tabellendritten verlieren, der zuletzt beim Sieg in Röhrenfurth Nervenstärke demonstrierte. Aber nicht sorgenfrei ist. Nico Weigel laboriert seit zwei Wochen an einer Schulterverletzung und Michael Dittmar plagen Rückenprobleme. Beide wollen jedoch spielen – und natürlich zwei Punkte holen. „Das wird aber davon abhängen, ob Michelsberg mit Lars Merle antreten wird“, erklärt TTV-Kapitän Dittmar, „ohne ihn sehe ich uns als leichten Favoriten.“

TTC Sebbeterode/Winterscheid – TTC Lüdersdorf (Sa. 15.30 Uhr). Die Hochländer sind durch die Niederlage gegen Leimsfeld wieder unter Druck geraten. Der Abstiegs-Relegationrang droht. Die Gastgeber werden Bestbesetzung und Bestform benötigen, um den heißen Meisterschaftsfavoriten in Bedrängnis zu bringen. In Lüdersdorf setzte es eine 1:9-Klatsche, als nur Kim Heynmöller punkten konnte.

Weiter: RW Riebelsdorf – TSV Röhrenfurth (Sa. 19).

Bezirksoberliga-Damen:

TTG Morschen/Heina II – TTC Schönstadt II (Sa. 15 Uhr). Im letzten Saisonspiel werden die TTG-Damen versuchen, sich für die 5:8-Niederlage in Schönstadt zu revanchieren. Dabei ruhen die Hoffnungen im Spitzenpaarkreuz besonders auf Andrea Weinrich, die sich in der Rückrunde auf eine ausgezeichnete 10:4-Einzelbilanz gesteigert hat. Aber auch der Tabellenzweite aus dem Marburger Raum verfügt in Astrid Jüngst (11:1) über eine starke Top-Akteurin. (zrh/zdö) Foto: nh

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