Tischtennis: Spiel des Jahres für Jugend des TTC Todenhausen gegen Offenbach

Heimnimbus in Gefahr

Voller Tatendrang: die Tischtennis-Jugendlichen des TTC Todenhausen mit (v.l.) Jona Henrich, Kai-Luca Ponzer, Valentin Best und Jonas Pfaff. Foto: nh

Frielendorf. Vier Jungs aus Niedergrenzebach, Ascherode und Todenhausen greifen nach den Sternen - und wir sind dabei. Im Rahmen der neuen HNA-Serie „Unser Spiel“ berichten wir in der kommenden Mittwoch-Ausgabe ausführlich vom „Spiel des Jahres“ der Tischtennis-Jugendmannschaft des TTC Todenhausen, die in der ersten Pokalrunde auf Hessenebene auf DjK SV Eiche Offenbach trifft (So. 15 Uhr, Turnhalle der Palmbergschule).

„Die Vorfreude ist groß und die Nervosität steigt“, beschreibt Trainer Marc Hoffmann die Stimmung kurz vor der wohl größten Herausforderung für seine Schützlinge, die mit Unterstützung der Zuschauer ihren Heimnimbus wahren wollen.

Denn die Turnhalle der Palmbergschule war bisher für keinen Gegner eine Reise wert. Bis zum Gewinn des Bezirkspokals gaben Jona Henrich, Valentin Best, Kai-Luca Ponzer und Jonas Pfaff einen einzigen Punkt ab - beim 4:1 im Halbfinale gegen Lüdersdorf. In einem einseitigen Endspiel wurde der SVH Kassel sogar mit 4:0 besiegt. Und in der Jugend-Bezirksoberliga winkt - sechs Spieltage vor Schluss noch ungeschlagen - das Double.

Trotzdem sind die Gastgeber diesmal erstmals wohl nur Außenseiter. Denn die Südhessen spielen eine Klasse höher. In der Verbandsliga Süd nämlich, wo sie derzeit mit 12:16-Punkten den sechsten Platz belegen. Also baut Marc Hoffmann, der auch 1. Vorsitzender, Jugendleiter und Bezirksoberliga-Spieler des TTC ist, auf den Heimvorteil. Und darauf, dass seine Jungs, die der 32-Jährige schon seit Mini-Zeiten unter seinen Fittichen hat, „nichts zu verlieren haben.“ Und unbedingt überraschen wollen. (ohm)

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