Tischtennis: Rennertehausen erwartet Auedamm III – Wetterburg zwei Mal gefordert

Für Heimspiel gerüstet

Der nächste Sieg soll her: Am Samstag treten die Rennertehäuserinnen Melanie Landau und Ute Ernst wieder an die Tische. Gegner: Auedamm III. Foto:  Michael Paulus

Frankenberg. Neuling Rennertehausen rüstet sich in der Tischtennis-Hessenliga der Damen für das Heimspiel gegen den Tabellenletzten KSV Auedamm III. Die Gäste hatten zuletzt mit Aufstellungssorgen zu kämpfen. In ihren Reihen stehen mit Elisabeth Ebhardt und Sigrid Kaiser zwar zwei Spielerinnen, die schon in höheren Spielklassen aufgeschlagen haben, die aber bislang kaum Einsätze hatten. Deshalb hofft man im Rennertehäuser Lager auf den Heimvorteil und darauf, dass das Team ausgeglichener besetzt ist als der Gegner aus Kassel.

Ederbergland ist in der Bezirksoberliga der Herren spielfrei, anders aber Wetterburg in der Bezirksoberliga der Damen: Die Waldeckerinnen müssen zwei Mal an die Tische. Erster Gegner ist Schönstadt II, das mit einem ausgeglichenen Punktverhältnis auf Tabellenplatz fünf rangiert, aber nur drei Zähler mehr auf der Habenseite aufweist als Wetterburg. Der Heimvorteil der Gastgeberinnen wiegt schwer und so scheint ein Punktgewinn für Kniwel und Co. kaum möglich. Noch schwieriger wird die Aufgabe gegen den Tabellendritten Albungen, der bislang unbesiegt ist und gegen den auch der Heimvorteil keinen entscheidenden Vorteil bringen wird.

In der Bezirksliga der Herren muss Neuling Frankenberg beim starken Mitaufsteiger Anzefahr II Farbe bekennen. Die Gastgeber zeigten zuletzt starke Leistungen und so nehmen die „Hessen“ lediglich eine Außenseiterrolle ein. Kellerwald muss zwei Mal an die Tische. Das erste Spiel findet in Niederweimar statt. Die Gastgeber kamen bislang nicht so recht aus den Startlöchern, Kellerwald überzeugte am vergangenen Wochenende, so dass ein Sieg für Heck und Co. nicht unwahrscheinlich ist. Spiel Nummer zwei absolvieren die Kellerwälder beim Tabellenvorletzten Mardorf und gehen als klare Favoriten an die Tische – nur unterschätzen sollten sie den Gegner keinesfalls.

Lengefeld bestreitet in der Bezirksliga der Damen das Spitzenspiel des Wochenendes gegen den Rangvierten Bürgeln. Bislang gaben die Waldeckerinnen keinen Punkt ab und treten sie in Bestbesetzung an, sollte das auch so bleiben. Rennertehausen II erwartet Schröck, das zuletzt Schwächen zeigte und gegen das Dahmer und Co. mit dem Heimvorteil im Rücken ein Punktepärchen eingeplant haben. Frankenberg ist Gastgeber gegen Verna-Allendorf II – eine lösbare Aufgabe, die aber nur in stärkster Formation erreicht werden kann.

In der Bezirksklasse der Herren reist Tabellenführer Lengefeld nach Dodenau, das bislang unterschiedliche Leistungen ablieferte. An eigenen Tischen sind die Dodenauer aber immer für eine starke Leistung gut, die auch gebracht werden muss, will man zu einem Punktgewinn gegen die Waldecker kommen. Spiel zwei steigt für die Lengefelder beim Neuling Volkmarsen, der bislang noch ohne Niederlage ist. Adorf gibt die Visitenkarte in Gemünden ab. Beide Mannschaften konnten bislang nicht überzeugen, besonders Gemünden kämpfte mit Aufstellungssorgen.

Ederbergland II erwartet Rosenthal. Es bleibt abzuwarten, wie die Gäste die letzte Niederlage gegen Korbach verdaut haben – Ederbergland scheint in Bestbesetzung favorisiert. Korbach II und Wetterburg bestreiten das Topspiel des Wochenendes. Für Wetterburg geht es darum, den Kontakt zur Tabellenspitze nicht zu verlieren, Korbach kämpft um den Anschluss an die Tabellenführung. (hax)

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