Hessenliga

TSV Besse in Bestbesetzung ins Nordhessen-Derby

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Absicherung fürs Nordhessen-Derby: Besses Neuzugang Kazimierz Wiszowaty.

Doppelte Herausforderung für den TSV Besse: Mit Heimsiegen gegen den SV Mittelbuchen (Sa. 18 Uhr) und dem SVH Kassel II (So. 14 Uhr) könnte der Tischtennis-Hessenligist seinen Aufstiegsrelegationsrang untermauern.

„Auch wenn es nicht leicht wird sollten am Wochenende vier Punkte möglich sein“, erklärt Edermündes Routinier Dirk Mayer. Der zuletzt beim 9:1-Sieg in Ermschwerd kurzfristig wegen Rückenproblemen passen musste, für die kommenden Spiele aber wieder fit ist.

Die Osthessen, im Hinspiel mit 9:4 bezwungen, reisen als Drittletzter und als klare Außenseiter an. Trotz der beiden 9:7-Siege zum Hinrundenschluss gegen TTC Lieblos und SVH Kassel II. Und trotz einer Neuverpflichtung für die Rückrunde: Philipp Arkash George. Der Mann aus Sri Lanka wird hinter den starken Top-Akteuren Lukas Soucek (14:5-Einzelbilanz) und Naratulla Nuri (13:9) im mittleren Paarkreuz aufgeboten. Mit Nico Nowigk, Olaf Beller und Ex-Bundesligaspieler Thomas Geyer ist der SVM-Kader gut besetzt, steht aber oft nicht komplett zur Verfügung. Wohl auch nicht in Besse, wie TSV-Teamchef Pfaff vermutet.

Dafür bekommt es seine Mannschaft im Nordhessen-Derby mit einer Harleshäuser Mannschaft in Bestbesetzung zu tun.“ Manfred Pfaff will seine Aufstellung entsprechend anpassen: Gegen Mittelbuchen stehen Mateusz Kaszuba und Kacper Malinowski im Aufgebot, gegen die SVH stößt dann noch mit Kazimierz Wiszowaty auch der dritte polnische Akteur hinzu.

Zur Sicherheit, da zum unmittelbaren Verfolger nur ein Polster von drei Pluspunkten besteht. Und falls die Gäste Marco Hilgenberg und Dennis Tschunichin an der Spitze zur Verfügung haben, könnte es ähnlich eng wie im Hinspiel (9:4 für Besse) werden. Denn dann würden David Galina und Klaus Scherb, zwei ehemalige Besser, die sich in guter Form befinden, in der Bilsteinhalle als Nummer drei und vier an die Tische gehen.  (zrh)

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