Tischtennis-Bezirksoberliga Männer: Langenholtensen ist nun auch rechnerisch in Sicherheit

Höchster Saisonsieg in nur 105 Minuten

Langenholtensen. Bisher verläuft die Rückrunde für den Tischtennis-Bezirksoberligisten TSV Langenholtensen - mit Ausnahme des 7:9 gegen Seulingen - sehr gut. Mit den beiden Siegen des vergangenen Wochenendes ist der TSV, der für den Rest der Serie beruflich bedingt auf Michael Nicol verzichten muss, nun auch rechnerisch am sicheren Ufer.

TTV Geismar - TSV Langenholtensen 3:9. Nicols Stelle nahm in Geismar Rene Isermann ein. Dass der Sieg so deutlich ausfiel, überraschte schon ein wenig. Hohen Anteil daran hatten Jens Brandes/Andreas Hansch, die eingangs das TTV-Spitzendoppel mit 4:11, 7:11, 11:5, 11:7 und 11:9 niederrangen. Den zweiten Punkt aus den Doppeln holten Oliver Jakobeit/Bernd Gerwig (3:0).

Nach fünf Siegen in den Einzeln gab erst Isermann wieder einen Punkt ab. Brandes, der im oberen Paarkreuz angekommen ist (so Teamsprecher Jakobeit), ließ den dritten Zähler. Doch Jakobeit (3:0) und Gerwig - sein 3:1 über Rücker war das schönste Spiel des Abends - holten die noch fehlenden Siege. - TSV-Punkte: Brandes/Hansch (3:2), Jakobeit/Gerwig (3:0); Jakobeit (2), Brandes, Gerwig (2), Jürgen Hohmeier und Hansch, die zeigten, dass sie zu alter Stärke zurückgefunden haben.

TSV Langenholtensen - TSV Werra Laubach 9:0. Den Klassenerhalt in der Tasche gelang gegen einen bereits abgestiegenen Gast in nur 105 Minuten der höchste Saisonsieg. Nach zwei gewonnenen fünften Sätzen in den Auftaktdoppeln lief es für die mit Sven Overbeck spielenden Hausherren wie von selber. - TSV-Siege: Jakobeit/Gerwig 3:2 (11:7), Brandes/Hansch 3:2 (13:11), Hohmeier/Overbeck 3:0; Jakobeit 3:1, Brandes 3:1, Gerwig 3:1, Hohmeier 3:0, Hansch 3:1, Overbeck 3:0. (eko)

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