Tischtennis: Gipfeltreffen in Felsberg - VfL-Damen zuversichtlich zum Spitzenreiter

Kuhn macht TTC zum Favoriten

Felsberger Hoffnungsträger im Gipfeltreffen: Holger Ebert, der in der Rückrunde noch ungeschlagen ist. Foto: Kasiewicz

Schwalm-Eder. Zum vorentscheidenden Gipfeltreffen der Tischtennis-Verbandsliga haben die Männer des TSV Eintracht Felsberg den TTC Hofgeismar in der Alten Schulturnhalle zu Gast.

Die wieder erstarkten Damen des VfL Verna/Allendorf reisen zuversichtlich zum Tabellenführer Eschweger TSV.

Verbandsliga-Nord Herren

TSV Eintracht Felsberg - TTC Hofgeismar (So. 11 Uhr). Die beiden herausragenden Teams der Verbandsliga prallen aufeinander, wobei Eintracht-Kapitän Thilo Leis „nach den letzten Resultaten“ die Favoritenrolle dem Spitzenreiter aus Hofgeismar zuweist. Beide Mannschaften sind mit je drei Minuspunkten souverän durch die Saison marschiert, den ersten Vergleich aber entschied der TTC überraschend deutlich mit 9:3 für sich. Punktverluste leistete sich der Herbstmeister mit 6:9 in Stadtallendorf und mit 8:8 in Gönnern.

Dank des Heimvorteils und der etwas erfolgreicheren Doppel hoffen die Edertaler, diesmal besser gegenhalten zu können. Eine Trumpfkarte könnte das untere Paarkreuz mit dem in der Rückrunde unbezwungenen Holger Ebert und Thilo Leis sein. Im Spitzenpaarkreuz werden Philipp Imberger und Andy Zimmermann aufgeboten, in der Mitte sollen Thomas Jung und Alexander Hoyer agieren. Leistungsträger im exzellenten Gäste-Sextett ist der Pole Andrzej Biziorek, der mit 16:6-Einzelsiegen anreist. Tobias Knittel und Timo Binder sind in der Rückrunde ungeschlagen und auch Louis Sonnabend verlor erst eine Partie. „Mit einem Teilerfolg wäre ich schon zufrieden. Aber dazu werden wir eine Top-Leistung abrufen müssen“, betont TSV-Abteilungsleiter Jörg Kuhn.

Verbandsliga-Nord Damen

Eschweger TSV - VfL Verna/Allendorf (Sa. 16 Uhr). Durch die beiden Heimsiege zum Rückrundenauftakt hat sich die Situation im Kampf um den Klassenerhalt für die Vernaerinnen deutlich verbessert. „Wir haben zu unserer alten Stärke zurückgefunden und wollen da weitermachen, wo wir gegen Richelsdorf aufgehört haben“, spürt Diana Luckhart Rückenwind. Gemeinsam mit Nadine Bremer, Andrea Nißalle und Edith Krippner-Grimme ist der VfL-Kapitänin vor dem Duell mit dem Spitzenreiter nicht bange: „In dieser Klasse kann jeder jeden schlagen und gegen Eschwege haben wir meistens gewonnen.“ Im letzten Duell hatten jedoch die Werra-Städterinnen mit Ramona Hoßbach an der Top-Position in Verna nach 3:5-Rückstand mit 8:5 die Nase vorn. (zrh)

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