Hessenliga: TSV Besse peilt in Fulda sechsten Sieg in Serie an

Mit Kuhn ist viel zu tun

Bereit für den Doppelspieltag: Der Felsberger Abteilungsleiter Jörg Kuhn muss zweimal ran. Foto: Kasiewicz

Schwalm-Eder. In der Tischtennis-Hessenliga ist der TSV Eintracht Felsberg beim TTC Höchst/Nidder und beim SV Mittelbuchen doppelt gefordert. Der TSV Besse reist als Spitzenreiter in den Fuldaer Stadtteil Horas.

Hessenliga-Nord Herren:

FV Horas Fulda – TSV Besse (Sa. 19.30 Uhr). Fünf Spiele, fünf Siege. Und alle haushoch! Das stempelt die Edermünder gegen die Fuldaer zum klaren Favoriten. Im TSV-Sextett, in dem fünf Akteure noch ohne Einzelniederlage sind, wird es zwei personelle Veränderungen geben. Geplant ist, dass Stas Blumhardt und Dirk Mayer aussetzen. Dafür bekommen die beiden Tschechen Petr Mottl und Jan Kubat aus dem Verbandsliga-Team die Gelegenheit Hessenliga-Luft zu schnuppern. Die Gastgeber verfügen mit Michael Schneider (6:2-Einzelsiege) über einen herausragenden Akteur. Auch Neuzugang Florian Leidheiser, der in der vergangenen Saison im Trikot von Langenselbold den Ex-Besser Florian Bierwirth schlug, wird das TSV-Duo Petr Wasik und Matthias Kaszuba voll fordern.

TTC Höchst/Nidder - TSV Eintracht Felsberg (Sa. 19 Uhr), SV Mittelbuchen – TSV Eintracht Felsberg (So. 13 Uhr). Vor schwierigen Auswärtsaufgaben stehen die Felsberger. Die der Tabellenachte ohne Holger Ebert in Angriff nehmen muss, dessen Meniskus-Verletzung wohl den Ausfall für die gesamte Hinrunde bedeutet. Auch Dirk Heimel wird im Spitzenpaarkreuz fehlen, so dass Abteilungsleiter Jörg Kuhn in beiden Begegnungen einspringen muss. Beim SV Mittelbuchen dürfte es, unabhängig von der Aufstellung, schwierig werden, etwas Zählbares zu entführen. Denn der Tabellendritte hat mit 6:0-Punkten das Potenzial zum Gegenspieler des TSV Besse im Titelkampf zu werden. Der SVM verfügt mit Lukas Soucek und Rick Burkard über ein exzellentes vorderes Paarkreuz und in Nico Nowigk über einen Stützpfeiler in der Mitte.

Etwas zuversichtlicher können die Edertaler zuvor beim Tabellenvorletzten Höchst/Nidder an die Tische gehen. Die Spielverhältnisse in der Gymnastikhalle kennen die Männer um Thilo Leis bereits, denn dort feierten sie ihren einzigen Saisonsieg gegen die Reserve des TTC. Der Kontrahent ist im Top-Paarkreuz hinter den Erwartungen geblieben, hat aber mit Niklas und Andreas Gnann sowie dem im unteren Paarkreuz mächtig auftrumpfen Daniel Frischholz überzeugende Spieler zur Verfügung. (zrh)

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