TTC lädt zum Gipfeltreffen

Verbandsligist Hofgeismar empfängt Spitzenreiter Felsberg

Soll am unteren Paarkreuz punkten: Hofgeismar Yannik Rüddenklau will im Heimspiel gegen Felsberg seinen Teil zum TTC-Sieg beisteuern. Foto: nh

Hofgeismar. Der Höhepunkt der bisherigen heimischen Tischtennis-Saison steigt am Sonntag Nachmittag in der Hofgeismarer Würfelturmstraße, wenn sich der verlustpunktfreie Verbandsliga-Tabellenführer Felsberg beim nur mit einem Minuszähler belasteten TTC vorstellt.

Ihringshausen - TTC Hofgeismar. Bereits tags zuvor haben Biziorek, Knittel & Co. eine schwere Auswärtspartie zu bewältigen. Geführt vom sich derzeit in Topform befindlichen Diaz-Breitenstein, der zuletzt am Spitzenpaarkreuz sechs Siege in Folge erringen und dabei auch die Asse des Tabellenersten Felsberg schlagen konnte, könnten die Fuldataler zum Stolperstein für den TTC werden. Hofgeismars Spielertrainer Andrzej Biziorek hat aber die Klasse, seine Schützlinge durch seine eigene Leistung, aber auch seine Spielanalysen genügend Rückhalt zu geben. Auch, damit sich die spürbaren Verbesserungen der jungen TTC-Crew bei den sehr engagierten Gastgebern fortführen können.

TTC Hofgeismar - Felsberg (Sonntag, 14 Uhr, Sporthalle Würfelturmstr.). Erstmals seit einigen Jahrzehnten treffen die beiden Formationen in einem Punktspiel aufeinander. Entsprechend größer ist die Anspannung vor diesem Duell der auch vor Saisonbeginn als Topfavoriten auf den Meistertitel genannten Sextette. Beiden gemeinsam ist allerdings der bisherige Verzicht auf eine Aufstellung des jeweiligen Spitzenspielers: Beim TTC Torsten Hofmann, bei Felsberg Dirk Heimel, der auch in der vergangenen Saison nur dreimal die Felsberger Farben trug. Seine Mannschaftskameraden errangen trotzdem den Vizemeistertitel und verstärkten sich danach noch mit den Bad Wildunger Alexander Hoyer. Hofgeismar setzt am Wochenende auf ihren Top-Joker Yannik Rüddenklau, der auch dem unteren Paarkreuz der Felsberger mit eben diesem Hoyer mehr als nur gefährlich werden kann. Dies gilt auch für seine fünf Mannschaftskameraden, die sich allerdings zu Beginn erst einmal den erst zweimal bezwungenen Doppeln der Gäste, die bereits seit fünf Jahren Verbandsligist sind, erfolgreich entgegenstellen müssen. Tun sie das, könnte sogar ein Hofgeismarer Sieg in mittlerer Höhe möglich, und der Herbsttitel noch zu erreichen sein. (zvz)

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