SV Ermschwerd II drückt der Saison in der Tischtennis-Bezirksklasse der Herren seinen Stempel auf

Der Meister das Maß aller Dinge

Ein ganz starkes Team: 22 Siege in 22 Spielen schaffte Meister SV Ermschwerd II in der Tischtennis-Bezirksklasse. Von links: Christoph Heidrich, Wolfgang Geisenberger, Malte Horst, Michael Amend, Marco Eyrich, Dirk Speck und Ingo Meyer.

WITZENHAUSEN. Meister SV Ermschwerd II war in der abgelaufenen Saison in der Tischtennis-Bezirksklasse der Herren das Maß aller Dinge. Mit einer makellosen Bilanz von 22 Siegen in 22 Spielen und damit 44:0-Punkten setzte sich der Champion unangefochten vor dem TTV Oberhone (39:5) und dem TTC Albungen II (31:13) durch und spielt in der kommenden Saison wieder in der Bezirksliga.

Der Champion präsentierte sich in allen Vergleichen als eine homogene Mannschaft nahezu ohne Schwachpunkte. „Wir haben den sofortigen Wiederaufstieg geschafft, und eine unglaubliche Saison geht zu Ende. Zudem hatten wir keine personellen Ausfälle und konnten immer aus dem Vollen schöpfen“, erklärt SV-Kapitän Marco Eyrich das phänomenale Abschneiden.

Alle SV-Akteure weisen positive Bilanzen auf und liegen in den Paarkreuz-Wertungen auf vorderen Plätzen. Christoph Heidrich liegt im Spitzenpaarkreuz mit 17:4-Siegen an dritter Stelle. In der Mitte musste sich Dirk Speck in acht Spielen nur einmal geschlagen geben und belegt den ersten Rang. Kaum schlechter ist die Bilanz von Wolfgang Geisenberger mit 9:1-Erfolgen auf Rang zwei. Im hinteren Bereich belegen Malte Horst mit 9:1-Siegen und der ungeschlagene Marco Eyrich mit 7:0-Erfolgen die Ränge eins und zwei.

Außerdem stellte der Meister auch starke Doppel. Heidrich/Eyrich blieben ungeschlagen (8:0) und Horst / Meyer kamen auf 5:1-Siege.

Als Absteiger aus der Bezirksliga spielte auch der MTV Unterrieden eine gute Rolle in der abgelaufenen Serie und belegte am Ende den vierten Tabellenrang. Überzeugen konnte im MTV - Trikot vor allem Kapitän Stefan Blum mit 13:2-Siegen. Großen Anteil am erfolgreichen Abschneiden hatten auch die Doppel Braun/Gerstenberg (10:0) und Stefan Blum/Simon (9:2).

Mit 17:27-Punkten behauptete der TTV Dudenrode den siebten Rang und zog sich auch deshalb achtbar aus der Affäre, da einige Spieler nicht immer zur Verfügung standen. Hervorzuheben ist die starke Bilanz von Spitzenspieler Florian Schober, der im ersten Paarkreuz mit 10:3-Siegen den vierten Platz einnimmt.

Eine ausgezeichnete Rückrunde spielte der TV Hessisch Lichtenau II, der sich auf dem letzten Drücker den Klassenerhalt sicherte und mit 17:27-Punkten den achten Rang einnimmt.

Anders erging es der dritten Mannschaft des SV Ermschwerd, die in der zweiten Halbserie etwas abfiel und noch auf den Abstiegs-Relegationsplatz rutschte.

Nicht ausreichend war letztendlich das spielerische Niveau des SV Wendershausen. Im fünften Bezirksklassen-Jahr erwischte es die Mannschaft um Kapitän Frank Amthauer. Als Tabellenletzter steigen die Wendershäuser in die Kreisliga ab. (yfs)

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