TT-Bezirksliga: TV Hessisch Lichtenau und TG Großalmerode erfüllten Erwartungen

Nach den Punkten voll im Soll

WITZENHAUSEN. Mit dem TV Hessisch Lichtenau und der TG Großalmerode sind die beiden heimischen Mannschaften in der Tischtennis- Bezirksliga der Herren nach Abschluss der Vorrunde punktemäßig voll im Soll. Jenseits von Gut und Böse liegen die Tonstädter im Mittelfeld der Tabelle auf dem achten Platz. Die Lichtenauer belegen sogar den zweiten Rang und sind damit dem nur einen Zähler besseren Spitzenreiter Weiterode hart auf den Fersen.

Für die Lossestädter kommt die Pause bis zum Beginn der Rückrunde gelegen. Bedingt durch Krankheit und Verletzung konnte das TG-Sextett in den zehn Spielen nur sechsmal mit der Stammformation antreten. Dennoch ist man mit dem bisherigen Abschneiden zufrieden. „Wir haben uns vor allem in den Doppeln stabilisiert“, erklärt Mannschaftssprecher Frank Rühling.

Zum Ende der Hinrunde trumpfte in erster Linie Marc Bauer mit Siegen über Jochen Schütz, Hans-Georg Landgrebe und Frank Zuber auf. Erwähnenswert ist auch das beachtliche Abschneiden von Marc Schmidt. „Er spielt im Spitzenpaarkreuz fantastisch und hat mit insgesamt 13:1-Siegen genauso wie unser Youngster Lucas Thümling überzeugt“, so Rühling, Im ersten Jahr bei den Herren brachte es Thümling bisher auf 9:6-Siege.

Kugeler auf Rang sechs

Bei der TG Großalmerode hofft man bei Uwe Kugeler im zweiten Saisonabschnitt auf ein ähnlich gutes Abschneiden wie in der Hinrunde. Kugeler ist im mittleren Paarkreuz mit 10:7-Siegen auf Rang sechs der Bestenliste zu finden. Positive Bilanzen haben auch Christian Brücher (9:8-Siege), Alexander Weiland (5:3), Frank Oehl (6:4) und Marcel Roth (6:5). Bei den Doppeln überzeugten die beiden Kombinationen Brücher/Wunderlich (6:3-Siege) und Roth/Weiland (4:0).

Die Tonstädter vertrauen auch weiterhin auf ihre Heimstärke, denn an eigenen Tischen schafften Lars Wunderlich und seine Mitstreiter schon einige Überraschungen. Personelle Engpässe wird es bei der TG nicht geben. Sollten einmal Stammspieler ausfallen, dann steht mit Timo Stanzel ein nahezu gleichwertiger Akteur aus der zweiten Mannschaft zur Verfügung.

Umstellungen dürfte es zu Beginn der Rückrunde auch nicht geben. (yfs)

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