Attraktivität erhöhte

Nun sogar mit Familienteams

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Alles dreht sich um den Tischtennisball: Drei Tage lang kämpfen Sportlerinnen und Sportler wi e hier im Vorjahr der Harleshäuser Tom Schmidt um die Siegerpokale. 

Wie seit Langem gewohnt, beginnt das Tischtennisjahr für viele Aktive mit dem Neujahrsturnier des TTC Elgershausen. Ab 18 Uhr steigen heute die ersten Zweiermannschaften in der Schauenburghalle Hoof in die drei Tage andauernden Wettbewerbe ein.

Auch diesmal stemmten der Vorsitzende Guido Oliv und seine zahlreichen Unterstützer und Helfer die Herausforderungen, die ein Turnier dieser Größenordnung bietet. Und abermals machten sie sich viele Gedanken darüber, wie sie die Attraktivität weiter steigern könnten. Bisher bereits konnten die Spieler der Zweierteams aus demselben oder verschiedenen Vereinen kommen. Nun sind auch gemischte Teams zugelassen. „So kann unter anderem der Vater mit dem Sohn oder die Mutter mit der Tochter antreten. Oder eben Lebenspartner“, sagt Oliv. Beziehungskrisen erwartet er dadurch nicht: „Das sollte eher stärken.“

Unter zehn Klassen geht auch wieder eine Offene an den Start. Auch die inzwischen bewährte Konkurrenz an den Midsize-Tischen mit dem Format 168 x 84 x 76 Zentimeter steht wieder auf dem Programm des TTC. Für all jene, denen die üblichen Maße (274/152.5/76) zu groß sind. Hierbei kommen auch Hobbyspieler zum Zug, die nicht im Verein spielen. Aufgefrischt mit Musik und Licht hat der Wettbewerb Eventcharakter.

Endlich klappen soll es für die Elgershäuser mit der Traummarke von 100 teilnehmenden Mannschaften. „In den vorigen Jahren haben wir die Marke immer knapp verpasst. Es wäre toll, wenn sie jetzt endlich fallen würde, sagt Oliv. Und noch einen Wunsch hegen die Verantwortlichen: „Es wäre schön, wenn noch mehr Jugendliche kämen. Sie hätten genügend Spiele. Wer ins Finale kommt, kann es auf 20 Partien bringen. Und wer dann gewinnt, kann echt stolz drauf sein.“

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